Ökologische Tannen in Hülle und Fülle gibt es wieder an der Revierförsterei Foto: kh

Für Planer und Spontanentscheider

Weihnachtsbaumverkauf im Niendorfer Gehege

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Nicht auf alle schönen Traditionen zur Weihnachtszeit muss dieses Jahr verzichtet werden. Der beliebte Weihnachtsbaumverkauf im Niendorfer Gehege findet statt – und beginnt bereits am Samstag, 5. Dezember.

„Durch den frühen Start verlängern wir den Verkaufszeitraum und können so das Besucheraufkommen etwas entzerren“, erklärt Revierförster Sven Wurster. Da sich nur eine begrenzte Anzahl an Personen auf dem Gelände der Revierförsterei aufhalten darf, gibt es genau wie beim Wildfleischverkauf wieder die Möglichkeit, sich online über www.hamburg.de/wald ein einstündiges Zeitfenster zu reservieren. Dieser Service ist ab Montag, 30. November, verfügbar. „Aber auch Spontanentschlossene sind willkommen“, meint der Förster. Vor allem an den Wochentagen sei es erfahrungsgemäß entspannter und die Chance groß, dass es keine Wartezeit gebe. „Wer die Möglichkeit hat, den Baum privat im Freien zu lagern, nutzt gerne das frühe Verkaufsangebot.“

Täglich bis Mittwoch, 23. Dezember, jeweils in der Zeit von 10 bis 17 Uhr können die ökologisch angebauten, ungespritzten und unbehandelten Weihnachtsbäume, wie Nordmanntanne, Rotfichte und Küstentanne, unter fachkundiger Beratung erworben werden. Wurster: „Da unser buntes Rahmenprogramm dieses Jahr leider ausfallen muss, ist zumindest unsere Ausstellungsfläche und damit die Auswahl doppelt so groß.“

Traditioneller Weihnachtsbaumverkauf, Sa., 5.12. bis Mi., 23.12., täglich 10–17 Uhr, Revierförsterei Niendorfer Gehege, Bondenwald 106, T 585 553

Tipps für die richtige Lagerung des Baumes
Bestenfalls bleibt der Baum bis kurz vor Weihnachten draußen stehen. „Hier hält er sich auch ohne Bewässerung einige Wochen frisch“, so Sven Wurster: „Es spricht daher nichts dagegen, den Weihnachtsbaum bereits frühzeitig zu kaufen.“ Er sollte zu Hause lediglich aus dem Netz geholt werden. Sollte der Baum deutlich früher ins Warme geholt werden, empfiehlt der Förster, ihn ins Wasser zu stellen, damit er nicht austrocknet. „Die Nordmanntanne nadelt übrigens fast nicht, ganz im Gegensatz zur Rotfichte, welche im Lauf der Zeit ihre Nadeln verliert.“ Doch auch bei der Fichte könne das Nadeln verzögert werden, indem sie regelmäßig bewässert werde.

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