Wenig einladend und bei Dunkelheit unheimlich ist der Fußweg zwischen den Straßen An der Lohe und Tibarg Foto: kh

Dieser dunkle Angstraum muss weg!

Forderung nach Neugestaltung des Fußweges zwischen Tibarg und An der Lohe

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Um den Tibarg schnell zu erreichen, nutzen viele Niendorfer/-innen den kleinen Fußweg, der die Straßen An der Lohe und Tibarg verbindet. Da dieser Übergang häufig als Angstraum wahrgenommen wird, fordert die SPD-Fraktion jetzt eine Neugestaltung.

Vor allem in den Abend- und Nachtstunden ist es auf dem Weg aufgrund der fehlenden Beleuchtung düster und für viele Menschen unheimlich. Hinzu kommt das Gestrüpp des Grünstreifens, das wild in den Weg hineinragt. „Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Sicherheitsgefühl der Menschen und der Gestaltung öffentlicher Räume. Deshalb wollen wir hier eine attraktivere Verbindung schaffen, die auch den gestiegenen Radverkehr berücksichtigt und so das Niendorfer Zentrum noch besser erreichbar macht“, sagt Ines Schwarzarius, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Eimsbüttel, die einen entsprechenden Antrag im nächsten Regionalausschuss Niendorf/Lokstedt/Schnelsen stellt.

Im Zuge einer möglichen Neugestaltung solle daher ein eigener Fahrstreifen für Radfahrer/-innen sowie eine Ausschilderung zur Veloroute 3 eingerichtet werden.

Außerdem fordert die SPD-Fraktion eine Verlegung des Behindertenparkplatzes am Wendekreis. „Wichtig ist, dass die Planungen eine ausreichende Beleuchtung, den Baumerhalt sowie Sitzgelegenheiten im Bereich des Grünstreifens berücksichtigen“, ergänzt Ines Schwarzarius, „um den Angstraum zu beseitigen und einen attraktiven Verkehrsraum zu schaffen. kh

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