Drehten in Lokstedt für einen „Tatort“ (v. l,): Patrick Orth (Kamera), Florence Kasumba, Maria Furtwängler, Stefan Krohmer (Regie)Foto: NDR/Christine Schroede

Katz-und-Maus-Spiel mit den Paparazzi

„Tatort“-Dreh an der Döhrntwiete in Lokstedt

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Sie tun es wieder: Der NDR dreht einen „Tatort“ in Lokstedt. Diesmal steht aber nicht Til Schweiger vor der Kamera, diesmal dürfen Maria Furtwängler alias Charlotte Lindholm und Florence Kasumba als Anaïs Schmitz im friedlichen Hamburger Stadtteil drehen.

In „Die Rache an der Welt“ (Arbeitstitel) geht es aber alles andere als friedlich zu. Das Kommissarinnen-Duo ist einem Serientriebtäter auf der Spur. Der Fußballplatz von Eintracht Lokstedt an der Döhrntwiete dient als Kulisse. Dort wo sonst Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Lokstedt und Umgebung die Bälle treten, kicken für den „Tatort“ die Spieler der fiktiven Mannschaften SV Rot Weiß Leine und FC Liberty Göttingen in einem Benefizspiel. Und am Spielfeldrand ermittelt: Kommissarin Lindholm.

Corona sorgt für straffe Sicherheit
13 Uhr, Mittagspause. Furtwängler und das Filmteam gehen versteckt hinter Sonnenbrille und Mundschutz in einen separaten Bereich an der Döhrnstraße. Dort warten Cateringfahrzeuge und das Extra-Camping-Car für die Hauptdarstellerin. Nach einer Stunde Pause und einem spannenden Katz-und-Maus-Spiel mit den Paparazzi wird Furtwängler schließlich mit einem Van direkt auf das Spielfeld gebracht: Die Sicherheitsvorkehrungen sind – Corona geschuldet – besonders hoch.

Welche Rolle das Fußballspiel spielt, das in Lokstedt gedreht wurde, und ob Charlotte Lindholm hier dem Täter auf die Spur kam, erfahren die Zuschauer im Tatort „Die Rache an der Welt“, der voraussichtlich im nächsten Jahr im Ersten gezeigt wird. cc

Der Fußballplatz von Eintracht Lokstedt ist Kulisse für den nächsten Göttingen-„Tatort“

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