Das Freizeit-zentrum Schnelsen bietet Kurse und kulturelle Veranstaltungen an Foto: cc

Herzlichen Glückwunsch

Das Freizeitzentrum Schnelsen wird 30 Jahre alt

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Sagen wir mal so: Wer in Schnelsen etwas unternehmen möchte, kommt ums Freizeitzen­trum Schnelsen nicht herum. In diesem Jahr wird die Einrichtung, die neben Kunst, Kursen und Kultur so viel Schönes für Schnelsener und andere Hamburger bietet, 30 Jahre alt. Wer hätte das gedacht?

Das Freizeitzentrum Schnelsen ist das Stadtteilkulturzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Straßenbahnkehre der Linie 2 an der Wählingsallee 16. Neben Kursen aus den Bereichen Sprachen, Computer, Bewegung, Kochen und Kreatives gibt es zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Hier treten lokale und internationale Künstler auf. Auch Schülerbands und Amateure erhalten hier ihre Auftrittschance.

Das Programm reicht von Comedy, Kabarett und Livemusik über Kindertheater, Lesungen, Vorträge bis hin zu Theater. Untrennbar mit dem FZS verbunden sind die Schnelsen StomperS, die hier demnächst ihren 288. Frühshoppen veranstalten!

Eine Institution
Viele Institutionen (Vereine, Kirchen, Schulen, Kitas, Parteien) oder Privatleute nutzen das Haus – im Jahr rund 52.000 Menschen! Durch ehrenamtliche Helfer, den Vorstand, Spender, Geschäftsleute, die Unterstützung der Behörden wie etwa dem Bezirksamt Eimsbüttel oder der Kulturbehörde, benachbarten Institutionen und Vereine, und durch die Besucher des Hauses ist das Freizeitzen­trum zu einer festen Größe in Schnelsen geworden.

Das Niendorfer Wochenblatt gratuliert herzlich und auch …

Foto: privat

Ausvinta Locchi, ehemalige Bundesfreiwillige im FZS
Wenn ich an das FZS denke, dann denke ich an Frau Polle, ihr großes Herz, die kreative Freiheit und das Vertrauen, das sie mir gegeben hat. Ich finde, das FZS ist ein Ort, wo die Personen sich willkommen fühlen. Hier arbeiten hilfsbereite und sehr nette Menschen, und es bietet ein gemütliches Forum für Gäste, die hier unvergessliche Momente bei abendlichen Konzerten erleben können. Ich gratuliere zum Geburtstag und wünsche, dass die Mitarbeiter/-innen genauso mit viel Herzblut weiterarbeiten, neue Ideen aus-probieren und damit den Menschen aus Schnelsen und Hamburg noch viele schöne Erlebnisse schenken.

 

Foto: Bina Engel

Kay Gätgens, BezirksamtsleiterWenn ich an das FZS denke, denke ich an den alten „Kampfspruch“ der Schnelsenerinnen und Schnelsener in den 1980er-Jahren: „Wir brauchen alle für Schnelsen eine Halle!“ Ich finde das FZS ist der Garant für kulturelle Vielfalt und sozialen Zusammenhalt in Schnelsen. Ich gratuliere zum Geburtstag und wünsche weiterhin ein gutes Gespür bei der Angebots- und Programmgestaltung.

 

Foto: privat

Tanja Schulz, Kursleiterin FZS, auf dem Foto mit ihrer Tochter
Wenn ich an das FZS denke, denke ich an einen Platz, an dem alle Menschen egal welchen Alters, welcher Religion oder Herkunft herzlich willkommen sind. Das FZS ist für mich ein Platz mit viel Arbeit und noch mehr Spaß. Ich gratuliere zum Geburtstag und wünsche dem gesamten Team weitere großartige 30 Jahre.

 

Foto: privat

René Gögge, Bürgerschaftsabgeordneter der Grünen und kulturpolitischer Sprecher für die Stadtteilkulturzentren
Wenn ich an das FZS denke, kommt der oft vergessene Stadtteil im Nordwesten wieder auf die Karte. Ich finde das FZS unverzicht-bar für Schnelsen, und damit auch für Hamburg insgesamt. Ich gratuliere zum Geburtstag und wünsche weitere erfolgreiche Jahre der Stadtteilarbeit im Nordwesten unserer Stadt inklusive vieler schöner und inspirierender Begegnungen. cc

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