Die Paul-Sorge-Straße wird ab Montag, 7. September, abschnittsweise voll gesperrt Foto: kh

Am Montag starten die Vollsperrungen

Paul-Sorge-Straße; Ausbau Veloroute 3 beginnt

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Nachdem die Leitungsarbeiten in der Paul-Sorge-Straße nun fast beendet sind, beginnt das Bezirksamt Eimsbüttel ab Montag, 7. September, mit den Bauarbeiten für den Ausbau der Veloroute 3. Dafür sind abschnittsweise Vollsperrungen vorgesehen.

Die umfangreiche Maßnahme erfolgt dabei in mehreren Bauabschnitten: Noch bis diesen Oktober finden zwischen Sethweg und Joachim-Mähl-Straße die Leitungsarbeiten von Hamburg Wasser unter einer Einbahnstraßenregelung statt. Der Veloroutenausbau selbst startet im nördlichen Bereich zwischen Nordalbingerweg und Vienenburger Weg sowie zeitlich parallel mit einer zweiten Baustelle zwischen Vielohweg und Paul-Sorge-Straße 176. Hierfür werden die jeweiligen Bauabschnitte voll gesperrt.

Autofahrer müssen die Seitenstraßen nutzen, um die gesperrte Strecke zu umfahren. Umleitungen werden nicht ausgeschildert. Die Parkplätze im Baufeld können nicht genutzt werden. Die Zu- und Abfahrten zu den anliegenden Sackgassen bleiben für den Kfz-Verkehr aber frei. Radfahrer und Fußgänger sind von der Vollsperrung nicht betroffen.

Danach geht’s zeitlich nacheinander wie folgt weiter: Vienenburger Weg bis Märkerweg, Märkerweg bis Vielohweg, Paul-Sorge-Straße 176 bis Schippelsweg sowie Schippelsweg bis Krähenweg. Nach Fertigstellung führt das Bezirksamt im gesamten Bereich zwischen Nordalbingerweg und Krähenweg unter Vollsperrung noch abschnittsweise Asphaltarbeiten durch. voraussichtlich Ende April 2021 sollen diese Arbeiten dann abgeschlossen sein.

Danach folgt der Ausbau des südlichen Teils der Paul-Sorge-Straße vom Krähenweg bis An der Lohe. Die Maßnahmen vor der Stadtteilschule finden in den Sommerferien statt.

Durch den Veloroutenausbau, der im Frühjahr 2022 komplett beendet sein soll, können Radfahrer künftig auf beiden Seiten der Straße über gradlinig verlaufende Schutzstreifen fahren. Für Fußgänger soll sich die Situation außerdem durch barrierefreie Gehwege verbessern. kh

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