Die Bünabes stellen sich vor

Sieben Bürgernahe Beamte vor Ort

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Diese sieben bürgernahen Beamten vom Polizeikommissariat(PK) 24
sind täglich in ihrem Revier in Niendorf und Schnelsen unterwegs.
Für die Menschen hier sind sie die ersten Ansprechpartner und Helfer.

Schnelsen-Nord
Polizeioberkommissar Stefan Wesche (57), seit 2003 beim PK 24, war auch schon für Schnelsen-Mitte zuständig. Sein aktuelles Revier: von Burgwedel/Grenze Schleswig- Holstein bis zur A7/Oldesloer und Pinneberger Straße. Als Bünabe schätzt er den direkten Bürgerkontakt, die Möglichkeit in vielen, nicht nur polizeilichen Belangen zu helfen und die tägliche Bewegung. Er mag die fast dörflichen Verhältnisse in seinem Quartier und die Vielfältigkeit der Bewohner und der Bebauung. Er ist Cop4U an den Schulen Anna-Susanna-Stieg und Rönnkamp sowie Senioren- und Sicherheitsberater.

Schnelsen-Mitte
Polizeioberkommissar Frank Kickbusch (57), ist seit 1991 beim PK 24 und dreht seine Runden im Gebiet zwischen den Straßen Niendorfer Gehege, Heidloh- und Friedrich-Ebert-Straße, sowie Holsteiner Chaussee und Oldesloer Straße. Kickbusch ist Cop4U an den Schulen Bondenwald und Frohmestraße. Er schätzt die gesunde Mischung zwischen repressiven Maßnahmen und dem Helfen und Klären von Problemen. Laut Kickbusch ein völlig anderes Arbeiten im Vergleich zum Streifenwagendienst. Für ihn ist Schnelsen absolut lebens- und liebenswert.

Schnelsen-Süd
Polizeihauptkommissar Sven Jordan (51) gehört seit 2019 zur PK 24-Mannschaft. Sein Einsatzgebiet liegt zwischen der A23, der Stadtteilgrenze zu Eidelstedt, der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein sowie Pinneberger Straße und Holsteiner Chaussee. Jordan ist Cop4U für die Julius-Leber-Schule und Röthmoorweg sowie Seniorenberater. Neben dem täglichen Bürgerkontakt schätzt Jordan das eigenverantwortliche Arbeiten als Bünabe. Die teils dörflichen Strukturen in seinem Quartier und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Anwohner schätzt er sehr.

Niendorf-Nord
Polizeihauptkommissar Andreas Katzer (57), seit 2015 beim PK 24 im Einsatz, betreut das Gebiet zwischen Schippels-, Sachsen- und Swebenweg, Oldesloer Straße und Vielohweg. Katzer ist Senioren- und Sicherheitsberater sowie Cop4U für die Schule Moorflagen. Sein Revier zeichne sich durch die gute Zusammenarbeit zwischen den Bürgern und der Polizei in einem angenehmen Stadtteil aus, so Katzer. Ihn reizt die intensive Bürgernähe, der Kontakt mit Senioren und Schülern und große Akzeptanz seiner Arbeit.

Niendorf-Mitte
Polizeioberkommissar Martin Kraft (51) gehört seit 2013 zum PK 24. Sein Revier reicht von der Max-Zelck- bis zur Friedrich-Ebert-Straße, über die Frohme- und Wendlohstraße, sowie vom Vielohweg bis zur Paul-Sorge-Straße und An der Lohe. Kraft ist Senioren- und Sicherheitsberater sowie Cop4U an der Stadtteilschule Niendorf und im Bindfeld- und Sethweg. Die Aufgaben als Bünabe beinhalten laut Kraft ein Stück der guten alten Polizeiarbeit. Die Bürger in seinem Einsatzgebiet erlebt Kraft als freundlich und aufgeschlossen. Niendorf, besonders im Bereich Kollauwanderweg biete Natur pur inmitten einer Großstadt.

Niendorf-Ost
Polizeioberkommissar Oliver Hänsel (44) gehört seit 2012 zum PK 24. Sein Revier liegt östlich vom Flughafen und reicht bis an die Straßenzüge An der Lohe, Hainholz, Paul-Sorge-Straße, Schippels- und Sachsenweg. Als Cop4U ist er an den Schulen Ohmoor und Sachsenweg tätig. Zudem ist er Sicherheits- und Seniorenberater. Im Gegensatz zum Streifendienst habe ein Bünabe mehr Zeit für die Bürger und deren Probleme. Die Menschen seien dankbar, dass man als „Sheriff zum Anfassen“ auch zum subjektiven Sicherheitsgefühl beitrage. Für Hänsel ist Niendorf eine gute Mischung aus Großstadtflair und dörflicher Idylle. Die Menschen seien sehr freundlich und aufgeschlossen.

Niendorf-Süd
Polizeihauptkommissasr Jörg Beneke (57) ist seit 2016 beim PK 24. Sein Revier umfasst den Niendorfer Markt, die Friedhöfe, große Teile des Niendorfer Geheges und das St.-Pauli-Gelände. Dazu kommen Kollaustraße, Papenreye bis zum Flughafenzaun, der Süden bis zur Tarpenbek. Der Senioren- und Sicherheitsberater ist Cop4U an der Anna-Warburg-Schule. Beneke schätzt den direkten und Bürgerkontakt und auch Zeit für die kleineren Sachen und Sorgen der Bürger zu haben. Niendorf und der Tibarg seien laut Beneke vielfältig und naturnah zugleich mit aufgeschlossenen Bürgern aus vielen Altersgruppen. „Hier ist die Welt noch in Ordnung.“ Dazu komme das Mit- und Füreinander. Dass zeige auch die Flüchtlingsini, die mittlerweile ein Verein ist, sagt Beneke. mmh

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