Oberflächenwasser soll sich in der Döhrntwiete nicht mehr sammeln Foto: privat

An der Döhrntwiete
wird jetzt gebaut

Sperrung für provisorischen Ausbau auf Teilstück

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Nach Starkregen stand die Döhrntwiete teilweise
so massiv unter Wasser, dass sie kaum noch passierbar
war. Nun sorgt der Bezirk für eine provisorische Abhilfe.

Insbesondere Reha-Sportler konnten die Sporthalle in der Döhrntwiete nur unter großen Schwierigkeiten erreichen (das Wochenblatt berichtete). Bis Anfang Mai rollen nun die Baufahrzeuge an, um die Straßenverhältnisse in der Döhrntwiete und Döhrnstraße zu verbessern und für Verkehrssicherheit zu sorgen. Das Bezirksamt Eimsbüttel baut ein Teilstück der Döhrntwiete in Höhe der Grundschule auf einer Länge von etwa 140 Metern provisorisch um. Der Abschnitt Döhrnstraße nördlich der Schillingsbek bis hin zur Kehre soll ebenfalls ab Ende April instand gesetzt werden. Gebaut werden eine neue Wegedecke und eine Abflussrinne zur Entwässerung. Das Bezirksamt verweist darauf, dass die Baumaßnahme nicht im Zusammenhang mit der geplanten und umstrittenen erstmaligen endgültigen Herstellung der beiden Straßen im Zusammenhang steht. Der Baustellenverkehr erfolgt größtenteils über die Döhrnstraße und Döhrntwiete. Während der Bauarbeiten könnten über einen Zeitraum von maximal 20 Tagen deshalb kurzzeitige Behinderungen durch den Baustellenverkehr eintreten, teilt das Bezirksamt mit. Gegebenenfalls wird eine vorübergehende Sperrung der Döhrntwiete für den KFZ-, Fuß- und Radverkehr notwendig. mf

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