Die Rad- und Gehwege in der Friedrich-Ebert-Straße und der Frohmestraße werden saniert Archivfoto: ngo

Rad- und Gehwege werden erneuert

Behinderungen für Anlieger unvermeidbar

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Die Radwege in der Friedrich-Ebert-Straße
und der Frohmestraße werden
von März bis September erneuert.

Die Modernisierungsarbeiten an den Radwegen sind im Abschnitt zwischen Niendorfer Kirchenweg und Wendlohstraße geplant, teilt der zuständige Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mit. Im Zuge dieser Sanierung werden in diesem Bereich auch die Gehwege erneuert und erhalten ein neues Pflaster.

Die Bauarbeiten starten am Montag, 16. März, in der Friedrich-Ebert-Straße auf der stadtauswärts gerichteten Seite. Ab Mitte Juni werden dann die Geh- und Radwegflächen auf der gegenüberliegenden Seite erneuert.

Im ersten Bauabschnitt wird eine „Wanderbaustelle“ in der Friedrich-Ebert-Straße gegenüber der Einmündung Boltens Allee eingerichtet. Diese wandert entsprechend zum Baufortschritt versetzt und endet schließlich in der Frohmestraße, Höhe Wendlohstraße. Auf Höhe der Arbeitsstelle wird außerhalb der nachmittäglichen Hauptverkehrszeit der rechte Fahrsteifen gesperrt. Zur Hauptverkehrszeit stehen wieder zwei Fahrstreifen Richtung stadtauswärts zur Verfügung.

Ab Mitte Juni wird auf der stadteinwärts gerichteten Geh- und Radwegseite nach dem morgendlichen Arbeitsverkehr auf Höhe der Arbeitstelle der rechte Fahrstreifen zeitweilig gesperrt. Die Bauarbeiten starten in der Frohmestraße, gegenüber der Wendlohstraße, und enden in der Friedrich-Ebert-Straße, gegenüber dem Niendorfer Kirchenweg. ‚

Während der Bauarbeiten werden die Zufahrten zu den jeweiligen Grundstücken der Friedrich-Ebert-Straße und der Frohmestraße im Baustellenbereich in Abstimmung mit den Anliegern zeitweilig gesperrt. Auch die Haltestellen (Bindfeldweg, beide Richtungen) der Buslinien 5 und 191 werden verlegt. Die Hochbahn informiert die Fahrgäste über Aushänge an den Haltestellen und online (www.hvv.de). Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich jederzeit passieren. ngo

 Infos und Ansprechpartner für Anlieger: lsbg.hamburg.de/anliegerinformationen

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