Die Kommunalpolitik fordert in der eng gebauten Grelckstraße eine Kfz-Kennzeichenzählung, um aussagekräftige Zahlen für eine Neuplanung der Verkehrssituation in der Lokstedter Einkaufsstraße zu haben Foto: ngo

Verkehrszählung in
der Grelckstraße

Zahlen als Grundlage für Umgestaltung

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Die Kommunalpolitik will die Neuplanung der Grelckstraße
als Lokstedter Zentrum vorantreiben. Eine Kfz-Kennzeichenzählung
soll für die künftige Verkehrsplanung wichtige Daten liefern.

Bereits im Dezember 2018 gab es eine erste Verkehrszählung in der Lokstedter Einkaufsstraße (das Wochenblatt berichtete). Laut Thomas Piper vom zuständigen Polizeikommissariat 24 unterstützen die Zahlen vom vergangenen Jahr die Vermutung, dass ein Großteil der Autofahrer die Grelckstraße als Durchfahrtsstraße nutzt. Für eine umfangreiche Quartiersplanung können die Zahlen laut Piper aber nicht verwendet werden. Der Grund: Die Zählung erfülle nicht die vorgeschriebenen Kriterien für eine neue Verkehrsplanung.

Deshalb soll laut dem Antrag der Kommunalpolitiker aus dem Regionalausschuss Lokstedt-Niendorf-Schnelsen eine  „Kennzeichenzählung mit Zeiterfassung an den drei Zu- und Ausfahrten der Grelckstraße (Behrmannplatz/ Stapelstraße und Rütersbarg/Feldhoopstücken sowie Niendorfer Straße) zu verschiedenen Tageszeiten und an verschiedenen Tagen (Werktage/Wochenende)“ stattfinden.

Diese Zählung könne zudem die Arbeit vom „Runden Tisch Grelckstraße“ unterstützen. An diesem Tisch sitzen neben Vertretern aus Politik und Verwaltung auch Bürger und Gewerbetreibende. Ziel ist eine gemeinsame Neugestaltung der „Lokstedter Zentrumsmeile“ Grelckstraße inklusive einer neuen Verkehrsführung. Die derzeitige Verkehrssituation empfinden viele als belastend. ngo

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