Im Bereich Niendorfer Marktplatz soll die Modernisierung der Radwege noch in diesem Jahr beginnen Foto: ngo

Im Bereich Niendorfer Marktplatz soll die Modernisierung der Radwege noch in diesem Jahr beginnen Foto: ngo

Die Stadt saniert Radwege

Hauptverkehrsstraße Garstedter Weg jedoch zurückgestellt

Archiv| Views: 232

Die Radwege zwischen Niendorfer Markplatz, Friedrich-Ebert-Straße, Schleswiger Damm und Frohmestraße sollen bald erneuert werden. Im Garstedter Weg ist aktuell keine Modernisierung geplant.

In Niendorf und Schnelsen sind die Radwege an den großen Hauptverkehrsstraßen streckenweise in einem schlechten Zustand. Jetzt hat die Behörde für Wirtschaft und Verkehr (BWVI) auf den Antrag der rot-grünen Bezirkspolitiker reagiert. Noch in diesem Jahr will die BWVI die Radwege und Nebenflächen in der Friedrich-Ebert-Straße und Frohmestraße modernisieren.

Auch die Sanierung der Radwege und Nebenflächen im Knotenbereich Frohmestraße/Wendlohstraße/Schleswiger Damm (Foto) bis zum Niendorfer Marktplatz soll 2019 starten Foto: ngo

Auch die Sanierung der Radwege und Nebenflächen im Knotenbereich Frohmestraße/Wendlohstraße/Schleswiger Damm (Foto) bis zum Niendorfer Marktplatz soll 2019 starten Foto: ngo

Sichere Radwege

Die Instandsetzung startet zwischen den Verkehrsknoten Niendorfer Marktplatz und Frohmestraße/Wendlohstraße/Schleswiger Damm. Die Sanierung der Radwege in der Kollaustraße soll im Zuge des Veloroutenausbaus durch das Bezirksamt Eimsbüttel erfolgen. „Unser Ziel sind moderne und sichere Radwege auch in den äußeren Stadtteilen. Endlich profitieren nun auch die Menschen in Schnelsen und Niendorf“, sagt Koorosh Armi, verkehrspolitischer Sprecher der Eimsbütteler SPD.

Garstedter Weg ab 2024

Unberücksichtigt bleibt zunächst der Garstedter Weg. Die Hauptverkehrsstraße steht laut BWVI zwar seit 2018 durch das Programm „Erhaltungsmanagement für Hamburgs Straßen“ auf der Bedarfsliste. Der Straßenabschnitt zwischen Kollau-straße bis Krohnstieg ist aber erst für das Bauprogramm 2024 eingeplant.

Eine Erklärung von der BWVI, warum der Garstedter Weg erst in fünf Jahren überarbeitet werden soll, lag trotz mehrfacher Wochenblatt-Nachfrage bei Redaktionsschluss noch nicht vor.

„Bis 2024 ist es noch lange hin. Bis dahin muss der Bezirk überlegen, ob Teilstrecken bereits früher aus eigenen Mitteln saniert werden können“, so der SPD-Politiker Armi. ngo

Comments are closed.