Small-Talk im Anschluss des Festaktes: (v.li.n.re.) Hamburgs erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, Geschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie, Matthias Scheller (Hamburg) und Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen Foto: cc

Small-Talk im Anschluss des Festaktes: (v.li.n.re.) Hamburgs erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, Geschäftsführer der Immanuel Albertinen Diakonie, Matthias Scheller (Hamburg) und Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen Foto: cc

Festakt im Albertinen-Krankenhaus

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„ZusammenWachsen“ – unter diesem Motto stand der Festakt zur Fusion von Albertinen-Diakoniewerk, Hamburg, und Immanuel Diakonie, Berlin, der am vergangenen Freitag in der Eingangshalle des Albertinen- Krankenhauses in Schnelsen gefeiert wurde. Seit Anfang 2019 arbeiten die Institutionen unter dem Namen Immanuel Albertinen Diakonie zusammen.

„Es ist ein bisschen so, als würde der beste Freund heiraten. Man kennt den neuen Partner, aber man weiß nicht genau …“ sagte Dirk Ahrens, Landespastor des Diakonischen Werkes in Hamburg. Gleichzeitig betonte er: „Wir haben bereits sehr gute Erfahrungen mit der Albertinen Diakonie in der gemeinsamen Stärkung des diakonischen Profils gemacht und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit zu alten und neuen Themen mit der Immanuel Albertinen Diakonie!“

Rund 400 Gäste aus Politik, Gesundheitswirtschaft und Diakonie waren zum Festakt in die Eingangshalle des Albertinen-Krankenhauses gekommen    Foto: cc

Rund 400 Gäste aus Politik, Gesundheitswirtschaft und Diakonie waren zum Festakt in die Eingangshalle des Albertinen-Krankenhauses gekommen Foto: cc

Rund 400 Gäste aus Politik, Gesundheitswirtschaft und Diakonie waren gekommen, darunter Hamburgs erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen, Bezirksamtsleiter Eimsbüttel, Kay Gätgens und Mitglied  der SPD und der Hamburger Bürgerschaft, Marc Schemmel. Die Vorsitzenden des jüngst gewählten Aufsichtsrates Dr. Manfred Radtke (Vorsitz) und Jürgen Ross (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender) begrüßten die Gäste.

„Die Immanuel Albertinen Diakonie ist ein Zusammenschluss starker Partner“, sagte Hamburgs erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher. „Gemeinsam können sie ihr Tätigkeitsfeld erweitern und bestehende Schwerpunkte ausbauen, etwa in der Herzmedizin. Für den Gesundheitsstandort Hamburg ist der Konzernsitz an der Elbe ein großer Gewinn.“

Die Immanuel Albertinen Diakonie agiert bundesweit. Rund 6700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in sieben Bundesländern tätig. Eröffnet wurde die Zeremonie vom  Posaunenchor der evangelisch-lutherischen Gemeinde Hamburg-Schnelsen unter der Leitung von Holger Mau. Der Albertinen Mitarbeiter-Gospelchor unter der Leitung von Sören Schröder begleitete die Veranstaltung musikalisch und sorgte für eine ganz besondere Stimmung. cc

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