Eng Die schmale Frohmestraße bietet wenig Platz für Autos, Busse, Radfahrer und Fußgänger und soll im Zuge der Zentrumsentwicklung neu gestaltet werden Foto: ngo

Eng Die schmale Frohmestraße bietet wenig Platz für Autos, Busse, Radfahrer und Fußgänger und soll im Zuge der Zentrumsentwicklung neu gestaltet werden Foto: ngo

Pläne früh koordinieren

In Schnelsen: Verkehr, ÖPNV, B-Plan und Entwicklungskonzept abstimmen

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Für den Stadtteil Schnelsen stehen viele Veränderungen an. Damit diese Planungen für die Weiterentwicklung des Stadtteilzentrums rund um die Frohmestraße nicht kollidieren, fordert die Kommunalpolitik eine frühzeitige Verzahnung.

Seit Monaten haben Politik und Verwaltung die Weiterentwicklung der Frohmestraße in Schnelsen auf ihrer Arbeitsagenda. So soll ein Entwicklungskonzept unter Einbeziehung von Händlern, Vereinen, Institutionen und Bürgern in den kommenden Monaten konkret erarbeitet werden (das Wochenblatt berichtete). Parallel dazu soll der im Verfahren befindliche Bebauungsplan Schnelsen 95 die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Neuordnung und Nutzungsintensivierung der Wohnbauflächen zwischen den Straßen Meddenwarf und Heidlohstraße schaffen und das Zentrum Frohmestraße stärken.

Auch werden die Bushaltestellen Frohmestraße Mitte vom Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) überarbeitet. Der Fuß- und Radverkehr soll bei der Überplanung berücksichtigt werden.

Dazu kommen die Bauarbeiten entlang der A7, die Fertigstellung des Lärmschutzdeckels und die anstehende Abriss der Behelfsbrücke Frohmestraße.

Damit all diese Pläne und Baumaßnahmen sich nicht gegenseitig behindern, fordern die Politiker im Regionalausschuss Lok- stedt die Vorsitzende der Bezirksversammlung auf, dass alle beteiligten Behörden sowie das Bezirksamt Eimsbüttel ihre jeweiligen Aufgaben aufeinander abstimmen. ngo

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