Baustelle Der Ausbau der AS Schnelsen-Nord und der Oldesloer Straße in Höhe der A7-Brücke führt in den kommenden Monaten zu weiteren Verkehrsbelastungen Foto: ngo

Baustelle Der Ausbau der AS Schnelsen-Nord und der Oldesloer Straße in Höhe der A7-Brücke führt in den kommenden Monaten zu weiteren Verkehrsbelastungen Foto: ngo

Kompromiss für den Verkehr

Teil- statt Vollsperrungen in Schnelsen

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Seit vergangener Woche werden die Anschlussstelle (AS) Schnelsen-Nord und die Oldesloer Straße in Höhe dieser AS um- und ausgebaut.

Diese Baumaßnahmen sind im Zuge der Verbreiterung der A7 notwendig. Die Arbeiten sollen laut dem Baukonsortium Via Solutions Nord (VSN) voraussichtlich bis Ende Oktober andauern. Autofahrer, die über die Oldesloer Straße aus Richtung Flughafen kommen, können zunächst bis Ende Januar im Bereich AS Schnelsen-Nord nicht mehr in Richtung Flensburg/Kiel auf die A7. Autofahrer aus Richtung Schnelsen/Ikea können bis Ende August nicht mehr die Auffahrt in Richtung Hannover nutzen. Grund ist die Sperrung beider Linksabbiegerstreifen auf der Oldesloer Straße. Die Verkehrslage wird durch die Sperrung der A7-Auffahrt Schnelsen Richtung Süden bis Ende 2019 zusätzlich belastet. Via Solutions Nord rät die Auffahrt Eidelstedt zu nutzen.

„Aus bautechnischer Sicht wäre eine Vollsperrung der Oldesloer Straße im Bereich der A7-Brücke am besten und würde eine erheblich kürzere Bauzeit bedeuten“, sagt VSN-Sprecher Florian Zettel. Da das aus verkehrlicher Sicht nicht machbar sei, habe sich VSN für einen „Kompromiss zwischen technischer Realisierbarkeit, Bauzeit und Verkehrsbeeinträchtigung“ entschieden.  ngo

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