Sabine Zawadiel (55), Niendorf: Niendorf könnte fahrradfreundlicher werden, vor allem an den Hauptverkehrsstraßen. Die geplante Veloroute 3 finde ich grundsätzlich sinnvoll, eine Verlegung der Radspur auf die Fahrbahn ist meiner Meinung nach ebenfalls gut. Für mich als Radfahrerin bedeutet dies eine zügigere Fahrt. Darüber hinaus könnte ich mir am Tibarg mehr Abstellflächen für Räder vorstellen, zum Beispiel an den U-Bahn-Ausgängen.

Sabine Zawadiel (55), Niendorf: Niendorf könnte fahrradfreundlicher werden, vor allem an den Hauptverkehrsstraßen. Die geplante Veloroute 3 finde ich grundsätzlich sinnvoll, eine Verlegung der Radspur auf die Fahrbahn ist meiner Meinung nach ebenfalls gut. Für mich als Radfahrerin bedeutet dies eine zügigere Fahrt. Darüber hinaus könnte ich mir am Tibarg mehr Abstellflächen für Räder vorstellen, zum Beispiel an den U-Bahn-Ausgängen.

Was soll sich 2019 ändern?

Das wünschen sich die Tibarg-Besucher im neuen Jahr für ihren Stadtteil

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Die Planung der Veloroute 3, der Deckel über der A7 und der umstrittene Funkturm gehörten 2018 zu den großen Themen in unseren Stadtteilen. Hinzu kamen ganz viele weitere spannende Geschichten und Ereignisse, die in Niendorf, Schnelsen und Lokstedt bewegten.

 

Traditionell ist der Jahreswechsel ein guter Anlass für einen Rückblick, aber auch einer, um auf das kommende Jahr zu schauen. Niendorfer Wochenblatt Redakteurin Katrin Hainke hat sich unter den Tibarg-Besuchern umgehört und vier persönliche Meinungen eingefangen: Welches Thema hat 2018 bewegt? Was gefiel und was lief weniger gut? Welche Wünsche und Erwartungen haben die Menschen für ihren Stadtteil im neuen Jahr? Fotos: kh

 

Erich Spamer (64), Niendorf: Etwas mehr Abwechslung und Individualität für den Einzelhandel würde ich mir für 2019 wünschen. Am Tibarg aber auch an anderen Orten gibt es zu viele Bäcker und Friseure. Dagegen vermisse ich zum Beispiel ein Kurzwarengeschäft oder einen Schuster. Hier könnte ich mir einerseits Reglementierungen von Seiten der Stadt vorstellen, andererseits Anreize für inhabergeführte Geschäfte, sich hier anzusiedeln.

 

Maren Arwe (69), Niendorf: Im vergangenen Jahr gab es auf dem Tibarg wieder viele tolle Veranstaltungen. Dass hier viel für den Stadtteil getan wird, gefällt mir sehr gut. Für mich als Autofahrerin stehen zudem ausreichend Parkflächen zur Verfügung. Ich wohne in Langenhorn und fahre regelmäßig einmal in der Woche nach Niendorf, da das Angebot meiner Ansicht nach hier besser ist. Meine Erwartung: Niendorf (der Tibarg) soll so bleiben wie es ist, ich bin zufrieden.

 

Stefan Thomas (56), Niendorf: Als Pferdebesitzer bin ich sehr enttäuscht, dass im vergangenen Jahr einigen
Hobby-Pferdebetrieben die Nutzungsflächen auf den Vielohwiesen von der Stadt entzogen wurden, ohne ihnen Alternativen anzubieten. Ich selbst bin bislang zwar nicht betroffen, erhoffe mir aber im kommenden Jahr eine Planungssicherheit für mich und meine Pferde. Wünschenswert wäre, dass es keine weitere Veränderung hinsichtlich der Flächennutzung gibt.

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