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Ein Chef für alle Wochenblätter: Ulf Kowitz

Neuer Geschäftsführer setzt weiterhin auf hochwertige Inhalte und große Anzeigenvielfalt

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Ulf Kowitz ist der neue Geschäftsführer der Funke-Anzeigenblätter in Hamburg. Der 47-Jährige übernimmt diese Aufgabe zusätzlich zu seiner Position als Geschäftsführer beim MEDIAHAFEN Hamburg, dem Funke-Vermarkter. Redakteurin Natascha Gotta sprach mit Kowitz über seine Pläne für das Niendorfer Wochenblatt.

Niendorfer Wochenblatt: Als neuer Geschäftsführer aller Anzeigenblätter der Zeitunggruppe Hamburg sowie als Geschäftsführer des MEDIAHAFEN Hamburg koordinieren Sie die Print- und Onlinevermarktung vom Niendorfer Wochenblatt, Hamburger Wochenblatt, Bille Wochenblatt, Echo Wochenblatt und vom Heimat Echo. Dazu kommt das Hamburger Abendblatt und die Bergedorfer Zeitung. Sie sind zudem neuer Verlagsleiter der Bergedorfer Zeitung. Welche Vorteile sehen Sie für die Entwicklung des Niendorfer Wochenblattes in Ihrer neuen
Doppelfunktion?

Ulf Kowitz: Es hat Vorteile für die Vermarktung und für die Redaktion. Ob Ideen, Fragen, mögliche Probleme, laufende Prozesse und Entwicklungen: Die Entscheidungswege verkürzen sich, so dass sich auch die Umsetzungen, etwa von lokalen Kooperationsansätzen, zügiger realisieren lassen. Kundenpflege, Redaktion und Technik gehen mehr Hand in Hand.

NW: Bei all Ihren Aufgaben – wie viel Zeit werden Sie für den Standort Niendorf haben?

Kowitz: Ich war bereits in meiner vorherigen Position regelmäßig in Niendorf und werde auch zukünftig immer donnerstags am Tibarg sein, um mich mit dem Vermarktungsleiter Frank Richert und der Redaktionsleiterin Silke Jahn sowie den anderen Mitarbeitern vor Ort direkt abzusprechen. Bei Bedarf komme ich auch zwischendurch vorbei.

NW: 2017 hat das Niendorfer Wochenblatt seinen 40. Geburtstag gefeiert. Wie sehen Ihre Pläne für das traditionsstarke Blatt aus?

Kowitz: Die außergewöhnlich hohe Leser-Blatt-Bindung soll sich weiterhin für unsere Werbekunden rechnen. Das ist nur möglich durch die Kombination von hochwertigen Inhalten und einer ansprechenden Gestaltung. Jede Woche haben unsere Leser die gesamte Bandbreite an Branchen, Produkten und Dienstleistungen in der Hand. Sie brauchen nur darin zu blättern und finden das Gesuchte aus fast jedem Lebensbereich. Dabei ist es egal ob Supermarkt, Apotheke, Autohaus, Handwerker oder Dienstleister: Wer im Niendorfer Wochenblatt inseriert, wird wahrgenommen. Zur Anzeigenvielfalt kommen die vielseitigen Reportagen, Berichte und Meldungen unserer lokal bestens vernetzten Redakteure, die jede Woche spannenden Lesestoff aus Niendorf, Lokstedt und Schnelsen liefern.

NW: In den vergangenen Monaten hat sich das Niendorfer Wochenblatt an die Struktur des Funke-Medienkonzerns angepasst. So gehören die örtlichen Mediaberater zum MEDIAHAFEN Hamburg. Welche Vorteile bietet diese Harmonisierung für die Kunden vor Ort?

Kowitz: Unsere Kunden haben jetzt Betreuung und Service aus einer Hand. Die Ansprechpartner am Tibarg ermitteln die individuellen Kundenwünsche und können so maßgeschneiderte und nachhaltige Angebote für Anzeigen, Beilagen und Online-Werbung anbieten – und das für alle Hamburger Funke- Titel. Damit realisieren wir quasi eine 360-Grad-Betreuung.

NW: Als Lokalzeitung für die Stadtteile Niendorf, Lokstedt und Schnelsen ist das Niendorfer Wochenblatt für seine langjährigen Leser und Anzeigenkunden eine feste und vertraute Anlaufstelle. Bleibt das so?

Kowitz: Ja, Redaktion und Vermarktung werden auch künftig als lokale Ansprechpartner für die drei Stadtteile vor Ort arbeiten.

NW: Danke für das Gespräch.

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