Unfall Das eingeknickte Führerhaus des demolierten Krans ist verhüllt. Das mobile Baugerät steht auf der fertig gebauten Weströhre und muss abtransportiert werden Foto: ngo

Unfall Das eingeknickte Führerhaus des demolierten Krans ist verhüllt. Das mobile Baugerät steht auf der fertig gebauten Weströhre und muss abtransportiert werden Foto: ngo

Kran auf A7-Deckel gestürzt

Kranführer unverletzt – Totalschaden am Baugerät

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Auf der Baustelle des Lärmschutzdeckels in Schnelsen ist ein Teleskopkran umgekippt. Der Kranfahrer konnte sich unverletzt aus dem mobilen Baugerät befreien.

Am Donnerstagvormittag vergangener Woche ist auf der A7-Baustelle in Schnelsen ein Kran umgestürzt. Der Kran stand zum Zeitpunkt des Unfalls auf der bereits fertiggestellten Weströhre des Lärmschutzdeckels. Bei dem Unfall sei niemand verletzt worden, sagt Florian Zettel, Sprecher vom Baukonsortium Via Solutions Nord (VSN). Der Kranführer konnte unverletzt aus der umgeknickten Führerkabine klettern.

Die Ursache ist bislang unklar. Am Lärmschutzdeckel, dessen zweite Röhre derzeit gebaut wird, entstanden laut VSN-Sprecher Zettel keine strukturellen Schäden. Der Autobahnverkehr auf der A7 wurde durch den Unfall nicht beeinträchtigt. Auch die Bauarbeiten können ohne Behinderungen fortgesetzt werden, so Florian Zettel. ngo

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