Fast fünf Wochen lang stand der vollkommen ausgebrannte schwarze PKW im Fuchsversteck, Schnelsen Foto: cc

Vermutlich Brandstiftung

Was es mit dem ausgebrannten Auto im Fuchsversteck auf sich hatte

Archiv, Schnelsen| Views: 250

Fast fünf Wochen lang stand in der Straße Fuchsversteck in Schnelsen das Wrack eines schwarzen, ausgebrannten Autos bis es abgeholt wurde. Warum dauerte der Abtransport eigentlich so lange?

Der Halter des Autos und seine Familie waren gerade im Urlaub als ihr Auto ein Raub der Flammen wurde. In der Nacht vom 21. Juli gegen 4.45 Uhr wurde das Feuer bemerkt. Doch zu spät, der Wagen brannte vollkommen aus. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, denn ein technischer Defekt am Fahrzeug konnte bislang nicht gefunden werden.
Das Absperrband der Polizei war bereits abgerissen und zerfleddert, doch wochenlang stand das verkohlte Wrack am Straßenrand, ehe es am 30. August schließlich abgeholt wurde und zwar von der Versicherung.

Bevor es abgeschleppt werden konnte, mussten viele Fragen geklärt werden. Brandursache? Schadenshöhe? Tathergang bei Brandstiftung? Erst wenn die Polizei die Beweisaufnahme vollkommen abgeschlossen hat, darf die Versicherung den Wagen abtransportieren. „Wenn die Tatortarbeit erledigt ist und die Polizei keine weiten Nachforschungen anstellen muss, wird das Fahrzeug frei gegeben“, erläuterte Rene Schönhardt, Pressesprecher der Polizei Hamburg. „Die Brandursache war vermutlich Brandstiftung. Aber es gibt keinen Zusammenhang zu weiteren Fahrzeugbränden in der Stadt“ so die Polizeipressestelle. cc

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