Das Organisationsteam Christian Samsche (Anwohner), Kerstin Stockmeyer (Mütterzentrum), Kai Gärtner (KiFaZ), Mark-Oliver Fischer (Jugendclub), Petra Günther (TUS Germania Schnelsen), Martin Ringhand (DRK Eimsbüttel) und Michael Streitberger (Kita Bluma Mekler) Foto: cc

Das Organisationsteam Christian Samsche (Anwohner), Kerstin Stockmeyer (Mütterzentrum), Kai Gärtner (KiFaZ), Mark-Oliver Fischer (Jugendclub), Petra Günther (TUS Germania Schnelsen), Martin Ringhand (DRK Eimsbüttel) und Michael Streitberger (Kita Bluma Mekler) Foto: cc

Burgwedel feiert groß und bunt

An diesem Sonnabend startet die große Stadtteilsause im Schnelsener Norden

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Kinderlachen, orientalische Klänge, Tanzmusik von Samba bis Dabke, historische Fotos, Akrobatik und Schnulzengesang – so bunt wie das Programm ist auch Schnelsen Burgwedel. 

 

Vor 25 Jahren ist das Quartier im Schnelsener Norden binnen kürzester Zeit aus Wiesen und Feldern gewachsen. Mehrere tausend Menschen haben hier ein urbanes Zuhause mitten im Grünen gefunden. Wenn am kommenden Sonnabend, 30. Juni, ab 15 Uhr, wieder das Stadtteilfest Burgwedel steigt, ist das Jubiläum des Quartiers ebenfalls Thema. Das Fest, organisiert von Anwohnern, Geschäftsleuten und Vertretern sozialer Einrichtungen bietet  rund um die Drachenskulptur auf dem Roman-Zeller-Platz bunte Aktionen, kulinarische Delikatessen und ein vielseitiges Bühnenprogramm. Es singt der DRK-KiTa Kinderchor, „Tanzmäuse“ bevölkern die Bühne, Clown Hipo sorgt für Stimmung und die Tanzgruppe „Orientals“ zeigt was sie mit dem Bauch alles kann. Dieses Jahr mit dabei ist auch die Kinderkulturkarawane – sieben Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren und ihr Leiter Sam Sarry – aus Kambodscha. Sie nennen sich Phare Ponleu Selpak und sind eine Akrobatik- und Zirkusgruppe. Eine Mischung aus Tanz, Sport und Parcours ist das, was die Jungs und Mädchen vorführen werden – Gänsehautmomente garantiert. Ein weiteres Highlight hat sich für das Stadtteilfest Burgwedel angesagt: Matthias Eike, Pop-Schlagersänger und bekannt durch seinen Song „Unstillbare Sehnsucht“, wird ab 19 Uhr auf der Bühne stehen.  Achja, wer wissen möchte, wie Burgwedel
vor 25 Jahren aussah, einfach mal in die umliegenden Schaufenster schauen. Dort hängen Plakate mit Fotos von einst und heute, zusammengestellt vom Jugendclub Burgwedel und Siegbert Rubsch, dem ehemaligen Leiter der Schule Anna-Susanna-Stieg und Gründungsmitglied des Geschichtsvereins Forum Kollau.  cc

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