Richtfest Kirchenkreiszentrum

Richtfest fürs Kirchenkreiszentrum

Ab Anfang 2019 sollen die Mitarbeiter ins neue Gebäude in Niendorf einziehen

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Die Arbeiten am zentralen Neubau des evangelischen Kirchenkreises schreiten voran. Vorige Woche wurde an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße/Max-Zelck-Straße Richtfest gefeiert.

„Dieses neue Haus soll ein guter Ort für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden und unsere Zusammenarbeit in allen Bereichen durch kurze Büroarbeitswege einfacher machen“, sagte Propst Thomas Drope bei der Feierstunde. Nach gemeinsamem Gebet, Lied und Segen gab er das Mikrofon weiter an den Polier Uwe Horneborg von der Firma Kathmann, der nach dem Richtspruch mit drei „Lebe hoch“ das traditionelle Schnapsglas zum Zerspringen brachte.

Unter den Gästen war unter anderem auch Bezirksamtsleiter Kay Gätgens. Nach der Grundsteinlegung vor gut einem Jahr und dem Richtfest steht als nächster wichtiger Termin der Jahresanfang 2019 im Kalender, denn dann soll der Bau fertig sein, und die ersten der rund 200 Mitarbeiter werden einziehen.

Zurzeit arbeiten sie noch verteilt auf fünf Standorte: Pinneberg, Blankenese, Lokstedt, Lurup und Altona. Entworfen haben das neue Gebäude die „me di um Architekten“, die mit ihrer Idee eines zentralen begrünten Innenhofs überzeugen konnten. Wie bei einem Dorfplatz werden sich eine Kapelle, ein großer Saal und ein Restaurant darum herumgruppieren.

Integriert wird ein Verkaufsraum der Bäckerei Hönig. Nachhaltigkeit wird groß geschrieben – unter anderem mit Erdwärmenutzung und Sonnenstrom. Entstehen werden auch eine Fahrradreparatur-Station, eine Ladevorrichtung für Elektroräder und Duschen für die Mitarbeiter. Die gesamte Gebäudefläche beträgt rund 7700 Quadratmeter. Bei den Baukosten wird mit maximal 23 Millionen Euro gerechnet. bk

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