So sieht es aus: Das noch namenlose Kunstwerk an der Fassade am Eingangsbereich des FZS

So sieht es aus: Das noch namenlose Kunstwerk an der Fassade am Eingangsbereich des FZS

Bunt und poppig

Der Eingang des Freizeitzentrums Schnelsen hat ein neues Gesicht

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Knapp vier Monate haben die 25 Schüler der Julius-Leber- Schule in Schnelsen an dem Kunstwerk gearbeitet: Von der Ideenfindung über den Entwurf, von der Planung bis zur künstlerischen Umsetzung in der vergangenen Woche, haben die Schülerinnen (drei Jungs waren auch dabei) alles selbst gemacht.

Geholfen hat den Elftklässlern, dass sie das Kunstprofil (unter anderem bei Nadja Forstmann) belegt haben und natürlich Künstler Kai Teschner. Sein Fazit: „Trotz der Anfangsschwierigkeiten ist es ein überraschend überzeugendes Bild geworden“. Schwierig waren zu Beginn vor allem die Absprachen und die Klärung der Organisationsfragen. Wer macht was, wer ist für was zuständig und dergleichen. „Wir hatten viel Stress, aber jetzt ist es richtig gut geworden. Und wir haben viel gelernt. Es war ein tolles Projekt“ findet Schülerin Christin am Tag der Übergabe.

Jetzt suchen das FZS und das Niendorfer Wochenblatt noch einen Namen für das peppig poppige Kunstwerk. Teilnahme über www.facebook.com/NiendorferWochenblatt/ oder www.facebook.com/Freizeitzentrum-Schnelsen/ oder per Mail an  mail@fz-schnelsen.de.

Der beste Vorschlag wird mit zwei Eintrittskarten für eine Veranstaltung im FZS nach Wahl belohnt.            Cc

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