Zwei Kandidaten für die AGT

Carolin Bremer-Meissner und Michael Tomfort bewerben sich für den Vorsitz

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Fünf Jahre lang engagierte sich Mario Dobratz von der Deutschen Bank als Vorsitzender für die Arbeitsgemeinschaft Tibarg (AGT).

 

Mittlerweile ist der Schnelsener als Filialleiter nach Blankenese gewechselt und gibt aus diesem Grund seinen Posten auf. Am Donnerstag, 11. Mai, treffen sich nun die AGT-Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung – und wählen dabei ihren ersten Vorsitzenden neu. Mit Michael Tomfort von „Blumen Tomfort“ und Carolin Bremer-Meißner von „Eat & Sweet“ stehen diesmal sogar zwei Kandidaten zur Wahl, die gemeinsam mit den Geschäftsinhabern die Zukunft der Niendorfer Einkaufsmeile gestalten und prägen wollen.

Das Niendorfer Wochenblatt stellt hier die Anwärter im Kurzporträt vor.  moe

 

Carolin Bremer-Meissner hat sich mit der Idee und der Umsetzung des ersten Foodtruck- Markts auf dem Tibarg und der Neuauflage jetzt am 20. Mai als Impulsgeberin für Niendorfs Einkaufsmeile bewiesen. Als Vorsitzende der AGT möchte die Inhaberin des Cafés „Eat & Sweet“ den Tibarg mit weiteren Neuerungen bereichern. „Dabei kommen mir meine guten Kontakte zur Food- und Musikbranche zugute“, so die Niendorferin. Besonders die Belebung des südlichen Tibargs liegt ihr am Herzen und sie hat viele frische Veranstaltungs-Ideen. „Wir Geschäftsleute dürfen uns nicht auf dem bisher Erreichten ausruhen. Wir müssen die Zukunft aktiv gestalten. Denn Bequemlichkeit führt zu Stillstand“, warnt sie. „Wie prima neue Lifestyle- Trends auch bei der älteren Generation ankommen, erlebe ich täglich in meinem Café.“

 

Michael Tomfort leitet in mittlerweile fünfter Generation den Familienbetrieb Blumen Tomfort in Niendorf. „Als alteingesessener Niendorfer, Familienvater und Unternehmer bin ich im Stadtteil extrem gut vernetzt“,  so der Unternehmer.

Genau dieses Pfund will Michael Tomfort auch in der AGT einbringen. „In den letzten Jahren agierte die AGT im Schatten des BID Tibarg.

Die Eigenständigkeit ging in der Wahrnehmung vieler verloren“, sagt Tomfort. Das will der engagierte Gärtner als Vorsitzender ändern. „Wir werden die AGT wieder stärken, ihr ein eigenes Gesicht geben. Die Interessen der Geschäftsleute müssen gewahrt und gefördert werden. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die AGT zu einer neuen Größe als Zukunftsmacher des Tibargs findet.“

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