Der NTSV kämpft für soziale Projekte

Kinder brauchen Fans

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Klar, Sport ist bei ihnen die Nummer 1. Aber den D-Jungs vom Niendorfer TSV liegt auch Hilfe am Herzen. Und dafür zeigen sie vollen Einsatz!

 

Flauschiger Besuch in Hamburg: Das Maskottchen SiGi schaute stellvertretend für die  SG Flensburg-Handewitt im Büro von Plan International Deutschland in Hamburg vorbei, um sich ein Bild von der Arbeit des Kinderhilfswerks zu machen. Im Anschluss fordert das Maskottchen von der Flensburger Förde die „Kinder brauchen Fans!“-Mannschaft der D-Jugend Niendorfer TSV zum sportlichen Duell Handball vs. Fußball heraus.

Nach einem gemeinsamen Aufwärmen haben die Fußballer der D-Jugend SiGi bei einem Sieben-Meter werfen und Elf-Meter-Schießen auf die Probe gestellt.

Der Spaß hatte auch einen ernsten Hintergrund: „Gerade in Entwicklungsländern haben Mädchen und Jungen häufig keinen Zugang zu Sport“, bemängelt Maike Röttger, Vorsitzende der Geschäftsführung von Plan International Deutschland. „Dabei ist er dort besonders wichtig, denn Sport gibt Kindern Selbstbewusstsein, fördert die Gleichstellung der Geschlechter und spielt eine große Rolle bei den Themen Bildung und Gesundheit.“

Um dies zu fördern, setzt das Kinderhilfswerk z. B. in Tansania ein Projekt um, in dem Mädchen und Jungen durch Sport gestärkt werden, um sich gleichberechtigt und gewaltfrei entwickeln zu können.

Solche Projekte liegen auch der „Kinder brauchen Fans!“-Mannschaft vom NTSV am Herzen. „Wir wissen einfach, dass es uns so viel besser geht als den meisten Kindern in Entwicklungsländern“, sagte der 12-jährige Mauritz. „Wir können spielen, haben Hobbys und gehen zum Arzt, wenn wir krank sind. Wir können zur Schule gehen und haben die Chance im Leben das zu machen, was wir wollen. Das alles haben viele Kinder in Afrika nicht. Wir wollen aber, dass alle Kinder die gleichen Chancen haben wie wir – egal wo sie leben. Deshalb machen wir als Mannschaft darauf aufmerksam, dass Plan International sich für all diese Kinder einsetzt. Wenn alle zusammen halten und sich dafür einsetzen, können wir etwas bewegen.“  ar

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