Strahlen mit der Frühlingssonne um die Wette: Die Aktiven der Aufräumaktion im Garten Tibarg 34 Fotos: Bernd Rixen

Gemeinsam aufräumen

Geflüchtete und Alteingesessene packten zusammen an

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Im Rahmen der Aktion Hamburg räumt auf machten sich am Sonnabend auch neue und alte Niendorfer und Lokstedter gemeinsam in ihren Stadtteilen ans Werk.

 

„Anpacken“ lautete das Motto der Initiative Wir für Niendorf, die zum Aufräumen des ungepflegten Gartens der ehemaligen Anna- Warburg-Schule (Tibarg 34) geladen hat. Bis zum Abriss des Gebäudes in etwa zwei Jahren sollen die Räumlichkeiten zu einer Begegnungsstätte für Geflüchtete und Niendorfer werden. Rund 25 fleißige Freiwillige aus der Initiative Wir für Niendorf, Lokalpolitik und den Erstaufnahmestellen Schmiedekoppel und Papenreye befreiten die Beete von Müll und Laub, pflanzten mehr als 100 Blumenzwiebeln, brachten die Bänke auf Hochglanz. Aktiv waren auch Pastorin Maren Gottsmann und Christa Prüßner von Wir für Niendorf, die künftig die ehrenamtlichen Angebote in der Begegnungsstätte koordinieren werden sowie Marc Schemmel (SPD), der die Teilnehmer mit Gartenhandschuhen versorgte.

Auch im Lokstedter Lohbek Park wurde aufgeräumt. Hier packten Geflüchtete, Nachbarn und Unterstützer aus den Unterkünften am Grandweg und an der Lohbek, Mitglieder des Bürgerhauses Lokstedt und Vertreter der Lokalpolitik gemeinsam an.  mf

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