Schöne Bretagne

Fotografien einer eigenwilligen Landschaft

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Armor und Argoat, Land am Meer und Land der Wälder, nannten die keltischen Vorfahren der Bretonen ihre Heimat, den westlichsten Zipfel Frankreichs.

 

Als das „verlorenste Stück Erde unter der Sonne“ erlebte 1847 der Dichter Gustave Flaubert die Bretagne. Erst Emile Bernard, Maurice Denis und Paul Gauguin entdeckten auf ihrer Flucht vor der Pariser Bohème den ursprünglichen und inspirierenden Zauber der heute so beliebten Halbinsel, die auch Schauplatz einer populären Krimi-Reihe ist. Alexandra Heise, Arno Kugler und Renate Marckhoff zeigen ab Freitag, 2. September, im Bürgerhaus Lokstedt ihre fotografischen Impressionen dieser eigenwilligen Landschaft. Der Eintritt ist frei, die Ausstellung ist bis zum 30. Oktober zu sehen. mf

 

Ausstellungseröffnung Bretagne, Fr., 2.9., 19.30  Uhr, Bürgerhaus Lokstedt, Lokstedt, Sottorfallee 9, Tel.: 56 52 12, www.buergerhaus-lokstedt.de, Eintritt frei

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