Stolz auf das Ergebnis waren die Mitwirkenden des Lenz-Filmes Foto: mf

Einblicke in die Lenzsiedlung

Lokstedter Quartier feierte Neuigkeiten von Café bis Film

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Das Café in der Lenzsiedlung hat einen neuen Pächter, das Magazin „Rakete“ gibt interessante Einblicke ins Quartier und ein Film stellt das umfangreiche Freizeitangebot dar. In der Lenzsiedlung gab es am 2. Mai viel zu feiern.

 

Musik machten die Schwestern Annie und Lissy aus der Lenzsiedlung, die bei „The Voice of Germany“ schon ein Millionenpublikum begeisterten.
Auch Architektin Brigitte Streb, die vor fast 50 Jahren die Siedlung plante, kam vorbei und war begeistert vom Leben im Quartier. Im April vergangenen Jahres musste das Stadtteilcafé des Vereins Lenzsiedlung in der Julius- Vosseler-Straße wegen eines Wasserschadens schließen.
Der Verein und die damalige Pächterin Alraune GmbH trennten sich. Am 2. Mai konnte Lenz-Geschäftsführer Ralf Helling nun mit der Ausblick GmbH eine neue Pächterin vorstellen, die ab Ende Mai das Café wiedereröffnen wird. Anders als Alraune, die eine Produktionsschule betrieben hatte, fördert Ausblick die Ausbildung von Jugendlichen. „Die letzten drei Jahre waren nicht ganz einfach“, bilanzierte Ralf Helling. „Deshalb war es wichtig, nach vorne zu schauen und etwas Konstruktives zu machen.“ Daraus entstand das Magazin „Rakete“, in dem Autorinnen aus Lokstedt und Eimsbüttel interessante Einblicke in die Lenzsiedlung gewähren.
Der Stuttgarter Filmemacher Stefan Adam bekam für den Kurzfilm „Ein Tag in der Lenzsiedlung“ zahlreiche Bewohner vor die Kamera. Zu sehen ist der Film auf www.lenzsiedlung.de, das Magazin ist kostenlos im Bürgerhaus der Lenzsiedlung in der Julius-Vosseler-Straße 193 erhältlich.    mf

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