Hatten allen Grund zum Jubeln Die Jungs vom NTSV holten den U-11-Cup nach Hamburg Foto: privat

Der Pott ist jetzt in Niendorf!

Jugendfußball: 40 starke Mannschaften kämpften im niedersächsischen Langenhagen um den U-11-Cup

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Was für ein Turnier-Wochenende: 40 Mannschaften aus ganz Deutschland traten beim U-11-Cup an – am Ende gewannen die Spieler vom Niendorfer TSV

 

Die Lokalpresse rund um Langenhagen (Niedersachsen) kündigte das Turnier an mit dem Versprechen „hochkarätiger Jugendfußball garantiert!“ Und tatsächlich: Beim U-11-Cup im Walter-Bettges-Stadion traten am 1. Mai 40 tolle Mannschaften aus ganz Deutschland an. Am Start waren Teams von  Hannover 96, Tennis Borussia Berlin, 1. FC Magdeburg – und natürlich auch eins vom Niendorfer TSV.

Das Turnier-System war einfach: Gespielt wurde in acht Gruppen mit je fünf Mannschaften, in denen die jeweils Gruppenersten in die Goldrunde einzogen. Gespielt wurde im D-Jungend Modus  – also mit acht Feldspielern, einem Torwart und der Abseitsregel. Für die NTSV-Jungs kein Problem: „Schon in der Gruppenphase waren unsere Jungs trotz der Anreise gut drauf und gewannen alle vier Spiele souverän ohne ein Gegentor“, freut sich Trainer Michael Imme. So schafften die NTSV-Jungs den Einzug in die Finalrunde der besten acht Teams.

In der Finalrunde konnten die Jungs (trainiert von Michael Imme, Dirk Müller und  Berkay Kilinc) sich mit 1:0 gegen „Nordsterne Emden“ und einen klaren 4:0 gegen den „1.FC Magdeburg“ für das Halbfinale qualifizieren. Dort wartete ein starker Gegner: Gegen Tennis Borussia Berlin blieb das Spiel torlos, die Entscheidung fiel erst im 9-Meterschiessen. „Auch hier zeigten die Jungs Moral“, sagt Michael Imme. Und siegten mit 3:1!

 Im Finale trafen die NTSV-Jungs auf „alte Bekannte“. Schon einmal waren sie bei diesem Turnier gegen die SpVg Aurich – und hatten das Spiel mit 0:1 verloren. Ein schlechtes Omen? Von wegen! Diesmal drehten die Niendorfer den Spieß um – und gewannen mit 1:0. Damit geht der Pokal nach Niendorf! „Ich bin sehr stolz auf die Jungs!“, sagt Michael Imme. ar

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