Planungen laufen Doch was mit diesem Grundstück an der Kollaustraße in Lokstedt geschehen soll, steht noch nicht fest Foto: cs

Was plant Investor Maas?

Auf 15 000 Quadratmetern soll hauptsächlich Wohnraum entstehen

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An der Osterfeldstraße im benachbarten Stadtteil Eppendorf plant er derzeit eine Folgeunterkunft für rund 2400 Flüchtlinge. Jetzt hat Investor Hans-Werner Maas auch Lokstedt ins Visier genommen. Nach Meinung der Immobilienentwicklungsgesellschaft Maas und Raffey bestehen dort „beste Rahmensetzungen für eine vernetzte, integrative und nachhaltige Quartiersweiterentwicklung“.

 

Das ist zumindest auf der Internetseite des Unternehmens zu lesen (siehe Kurz-URL http://t1p.de/e7ol). Die dort als „Wohnen im Quartier 5“ beschriebenen insgesamt 15 000 Quadratmeter großen Grundstücke liegen an der Kollaustraße auf der Höhe der Hausnummern 75-77 sowie am Nedderfeld auf der Höhe der Hausnummer 2.

„In diesem Bereich, der von einem erfolgreichen und richtungsweisenden Nebeneinander von Wohnen, Arbeiten, Handel und Natur geprägt ist, sind alle Voraussetzungen für eine an den gesamtstädtischen Interessen orientierte und standortkompatible Weiterentwicklung mit dem Schwerpunkt Wohnen gegeben“, heißt auf der Internetseite weiter. Wie genau das aussehen soll, darüber hüllen sich alle Beteiligten noch in Schweigen. Zwar bestätigte Diplom-Ingenieur Achim Longwitz, der bei Maas und Raffey die Leitung Projektmanagement, Controlling und Asset Management innehat, gegenüber dem Niendorfer Wochenblatt, dass beide Grundstücke sich im Besitz des Unternehmens befinden. „Weitere Angaben können wir aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht machen. Wir befinden uns ganz am Anfang der Planungen“, so Longwitz. Auch das Bezirksamt Eimsbüttel hält sich in Sachen „Quartier 5“ bedeckt. „Wir können dazu leider überhaupt nichts sagen“, so Anja Bunning, Sprecherin des Bezirksamts. cs

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