Neue Leitung Mit Assistentin Anja Jacobi (hinten li.) als Unterstützung verlässt Dennis Hartung- Mallon das Tibarg-Center und übergibt die Leitung an Kerstin Huttanus (vorn re.), die sich auf die Zusam- menarbeit mitAssistentin Ingrid Schleiter freut Foto: moe

Die neue Chefin im Center

Dennis Hartung-Mallon stellt seine Nachfolgerin Kerstin Huttanus vor

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Jedes Ende hat auch einen Anfang inne …. So passend diese Worte den Jahreswechsel beschreiben, so haben sie zum Start von 2016 für das Tibarg Center eine besonders gewichtige Bedeutung.

 

Denn zum 1. Januar übergibt Dennis Hartung-Mallon die Leitung des Tibarg Centermanagements an Kerstin Huttanus. Vier Jahre lang hat er sich voller Tatendrang und mit vielen Ideen um die Belange des Einkaufszentrum, die Interessen der Mieter und Wünsche der Kunden gekümmert, engagierte sich auch in vielen Bereich aktiv für die Zukunft des kompletten Tibargs.

Nun wird sich Dennis Hartung-Mallon neuen Aufgaben und Herausforderungen widmen.  Als Nachfolgerin konnte er seine „absolute Wunschkandidatin und persönliche Freundin“ Kerstin Huttanus gewinnen. „Bei ihr weiß ich das Tibarg Center in den allerbesten Händen. Das ist ein sehr gutes Gefühl“, sagt er.

Die gebürtige Niedersächsin überrascht mit einer ungewöhnlichen Vita. „Als gelernte Kauffrau im Bereich der Pharmazie bin ich eine absolute Quereinsteigerin“, erklärt sie. Schon in ihrer früheren Tätigkeit für eine Einkaufscenter-Apotheke befasste sie sich mit Veranstaltungsplanung und Marketing, machte sich in diesem Bereich später als Event-Managerin selbständig, wurde dann Assistentin eines Centermanagements und bekam schließlich selbst die Leitung eines Shoppingcenters übertragen.

Nach mehreren Stationen wie in Hannover-Garbsen, Salzgitter und zuletzt Witten folgt sie nun dem Ruf nach Niendorf. „Eigentlich war ich gar nicht auf der Suche. Aber das Angebot von Herrn Hartung-Mallon war einfach zu verlockend“, sagt sie. „Jetzt werde ich mich erst einmal orientieren und den Stadtteil richtig kennenlernen. Ich habe auch schon einige Ideen für das Center mitgebracht. Doch natürlich muss ich schauen, ob die auch zu       Niendorf passen.“

Unter der Woche wird die Mutter eines 24-jährigen Sohnes in Harvestehude wohnen, am Wochenende wird sie in ihre Heimat Northeim fahren. „Das Pendeln macht mir nichts aus, das bin ich aus den letzten Jahren schon gewohnt“, sagt sie. Sie freut sich auf ihre Zukunft in Niendorf und ist „gespannt, wie die Niendorfer so ticken.“ moe

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