Helfen ist für mich einfach ganz selbstverständlich

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Ich helfe, weil es für mich als Diplom-Soziologin, die jahrelang in der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit tätig war, selbstverständlich ist. Begonnen habe ich mein Engagement im Willkommenscafé in der ZEA Niendorfer Straße, das sich inzwischen zu einem Frauen-Café entwickelt hat. Dort wird geklönt, gesungen und gehandarbeitet. Inzwischen koordiniere ich die Begleiter-Gruppe und vermittele auf Anfrage der Mitarbeiter in den Unterkünften Ehrenamtliche für die Begleitung zu Ämtern, Ärzten, bei der Arbeitsplatz- und Wohnungssuche und vieles mehr. Da man mit vielen Schicksalen konfrontiert wird, ist das Engagement manchmal ein bisschen belastend, aber meistens sehr bereichernd. Unter den Flüchtlingen und den Helfern habe ich so viele spannende Menschen kennengelernt – das ist ein großer Gewinn! mf  

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