Faszination Olympia Privat würde sich Rüdiger Kruse gern die Schwimmsport-Wettkämpfe anschauen Foto: CDU

„Hamburg hat sehr gute Chancen“

Rüdiger Kruse (CDU) in den Aufsichtsrat der Bewerbungsgesellschaft Olympia 2024 berufen

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Hamburg will die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 austragen. Jetzt wurde der CDU-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Kruse in den Aufsichtsrat der Bewerbungsgesellschaft Olympia 2024 berufen.

 

Als eins von fünf, von der Bundesrepublik Deutschland entsandten, Mitgliedern wurde der Vorsitzende des CDU Ortsverbands Lokstedt-Niendorf- Schnelsen von der CDU/CSU- Bundestagsfraktion für das Ehrenamt benannt. Seine Aufgabe ist es, den Vorstand der Gesellschaft zu unterstützen und zu kontrollieren und für Olympia in Hamburg bundesweit zu werben.

 

Niendorfer Wochenblatt: Wie stehen Hamburgs Chancen?

Rüdiger Kruse: Sehr gut, trotz starker Mitbewerber. Hamburg kann den besten ersten Eindruck machen, Spiele im Fluss sind einzigartig. Jeder der das Luftbild sieht, ist begeistert. Wir Hamburger wollen und können die ersten wirklich nachhaltigen Olympischen und Paralympischen Spiele der Welt organisieren. Bei uns steht erstmals von der Planung bis zur Ausrichtung der Gedanke der Zukunftssicherung im Mittelpunkt.

 

NW: Warum sollten die Hamburger beim Referendum am 25. November für Olympia in Hamburg stimmen?

Kruse: Es ist toll, wenn die Welt zu Gast ist. Und es ist wichtig, dass die Olympische Idee in einem Land und in einer Stadt zu Gast ist, die für Freiheit, für Rechtsstaatlichkeit und für Akzeptanz und Vielfalt steht. Ich sehe auch eine riesige Chance und Herausforderung für alle ansässigen Wirtschaftszweige.

 

NW: Wie profitieren unsere drei Stadtteilen von Olympia?

Kruse: Mit Olympia sind viele nachhaltige Effekte verbunden: besserer öffentlicher Nahverkehr, mehr Sportstätten, neue Wohnungen und durch die internationale Aufmerksamkeit höhere Attraktivität. Gespräch: Claudia Möller

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