Koordinatorin Kerstin Römhildt hofft, neue Ehrenamtliche für die Jobbrücke zu finden Foto: cs

Begleitung ins Berufsleben

Jobbrücke Schnelsen sucht neue Ehrenamtler

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Einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz suchen, Bewerbungen schreiben, ins Vorstellungsgespräch gehen: Dabei brauchen viele Jugendliche Unterstützung. Die Jobbrücke Schnelsen hilft beim Übergang von der Schule in den Beruf.

 

„Einige wissen überhaupt nicht, was sie werden wollen. Andere trauen sich nicht, bei potentiellen Arbeitgebern anzurufen. Und wiederum andere haben aufgrund schlechter Noten kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt“, so Kerstin Römhildt, Sozialarbeiterin und Ansprechpartnerin für das Projekt.

Dort, wo die Unterstützung in Schule und Familie nicht ausreicht, kommen die ehrenamtlichen Coaches der Jobbrücke ins Spiel. Diese Männer und Frauen mit Lebens- und Berufserfahrung werden an der Julius-Leber-Schule in Schnelsen und der Stadtteilschule Eidelstedt in den Unterricht eingebunden oder bieten dort offene Sprechstunden an. Bei Bedarf und Zeit begleiten sie die Schüler auch außerhalb der Schule.

Römhildt: „Da uns einige tolle Menschen leider verlassen haben, sind wir dringend auf der Suche nach neuen Coaches.“ Die Ehrenamtlichen sollten nach Angaben der Sozialarbeiterin offen und Jugendlichen, auch aus schwierigen sozialen Verhältnissen, zugewandt  sowie an einer längerfristigen Zusammenarbeit interessiert sein. „Zudem sollten sie einmal wöchentlich vormittags oder mittags Zeit haben“, so Römhildt weiter. Wer Interesse hat, meldet sich unter Tel.: 729 635 27 oder per Email an info@jobbruecke-schnelsen.de. cs

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