Was geschieht mit der Villa?

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Sie stand jahrelang leer, nun soll die unter Denkmalschutz stehende Amsinck-Villa zu einer Kita umgebaut werden. In der März-Sitzung des Regionalausschusses Lokstedt präsentierten die Rudolf-Ballin-Stiftung und die Saga GWG das künftige Nutzungskonzept für das Lokstedter Wahrzeichen.

 

Allerdings: Viele Fragen blieben offen – und sind es bis heute. „Für die Bürger in Lokstedt ist einem dem Stadtteil dienende Nutzung von großer Bedeutung“, sind sich SPD- und Grünen-Fraktion im Regionalausschuss einig. Sie haben die künftigen Mieter daher in einem Antrag aufgefordert, dem Ausschuss alle sechs Monate „über die künftige Nutzung der Amsinck-Villa durch Lokstedter Institutionen oder sozialräumliche Kooperationspartner“ zu berichten.

Des Weiteren wollen sie regelmäßig über den Fortgang der Umbau- und Sanierungsarbeiten auf dem Laufenden gehalten werden. Der Antrag wurde einstimmig von allen Ausschuss-Mitgliedern angenommen. cs

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Sie stand jahrelang leer, nun soll die unter Denkmalschutz stehende Amsinck-Villa zu einer Kita umgebaut werden. In der März-Sitzung des Regionalausschusses Lokstedt präsentierten die Rudolf-Ballin-Stiftung und die Saga GWG das künftige Nutzungskonzept für das Lokstedter Wahrzeichen.

 

Allerdings: Viele Fragen blieben offen – und sind es bis heute. „Für die Bürger in Lokstedt ist einem dem Stadtteil dienende Nutzung von großer Bedeutung“, sind sich SPD- und Grünen-Fraktion im Regionalausschuss einig. Sie haben die künftigen Mieter daher in einem Antrag aufgefordert, dem Ausschuss alle sechs Monate „über die künftige Nutzung der Amsinck-Villa durch Lokstedter Institutionen oder sozialräumliche Kooperationspartner“ zu berichten.

Des Weiteren wollen sie regelmäßig über den Fortgang der Umbau- und Sanierungsarbeiten auf dem Laufenden gehalten werden. Der Antrag wurde einstimmig von allen Ausschuss-Mitgliedern angenommen. cs

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Sie stand jahrelang leer, nun soll die unter Denkmalschutz stehende Amsinck-Villa zu einer Kita umgebaut werden. In der März-Sitzung des Regionalausschusses Lokstedt präsentierten die Rudolf-Ballin-Stiftung und die Saga GWG das künftige Nutzungskonzept für das Lokstedter Wahrzeichen.

 

Allerdings: Viele Fragen blieben offen – und sind es bis heute. „Für die Bürger in Lokstedt ist einem dem Stadtteil dienende Nutzung von großer Bedeutung“, sind sich SPD- und Grünen-Fraktion im Regionalausschuss einig. Sie haben die künftigen Mieter daher in einem Antrag aufgefordert, dem Ausschuss alle sechs Monate „über die künftige Nutzung der Amsinck-Villa durch Lokstedter Institutionen oder sozialräumliche Kooperationspartner“ zu berichten.

Des Weiteren wollen sie regelmäßig über den Fortgang der Umbau- und Sanierungsarbeiten auf dem Laufenden gehalten werden. Der Antrag wurde einstimmig von allen Ausschuss-Mitgliedern angenommen. cs

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