Das lange Warten Alle stehen in den Startlöchern, doch aufgrund zäher Verhandlungen mit der Saga kann die Sanierung der Mutzenbecher Villa immer noch nicht beginnen Foto: moe

Zähe Verhandlungen ohne Ergebnis

Zukunft der Mutzenbecher Villa weiter in der Schwebe

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Seit zwei Jahren nun schon gibt es die Pläne, in der Mutzenbecher Villa eine neue Bildungsstätte zu schaffen. Doch die Verhandlungen stocken.

 

Das neue Nutzungskonzept wurde vielfach vorgestellt und auch begeistert angenommen, die Ideengeber, die involvierten Studenten und Schüler stehen in den Startlöchern. Eigentlich könnte sie Sanierung der 1910 erbauten Villa im Niendorfer Gehege schon vollauf im Gange sein. „Doch die Verhandlungen mit der SAGA als Vermieter kommen nicht voran“, so Initiator Achim Reichel. „Wir wollen, wie von Anfang an klar bekundet, das Haus nicht pachten sondern für die Stadt und die Hamburger sanieren und zur Verfügung stellen. Alle bisherigen Gespräche dazu waren ergebnislos.“ Nun hoffen er und seine Mitstreiter, dass dennoch in absehbarer Zeit eine Einigung möglich sein könnte.

Zahlreiche Unterstützer sind erbost über die Schwierigkeiten, die den Organisatoren bereitet werden und dass das gesamte Vorhaben aufgrund nicht erfüllbarer Forderungen des städtischen Wohnungsunternehmens sogar scheitern könnte.

Appell an Senat

Rainer Funke appelliert als Vorsitzender im Namen des Vorstands des Forums Kollau an den Senat: „Beenden Sie endlich das unwürdige Spiel um den Erhalt der Mutzenbecher-Villa durch ein Machtwort an die 100-prozentige Tochtergesellschaft SAGA.“ moe

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