Hart trainiert: Robin Wendt (im weißen Anzug) geht bis zu sechs Mal in der Woche zum Training. Foto: ar

Judo-Meisterschaften: Bronze für Robin Wendt

Erst im Halbfinale kam er an seine Grenzen

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Das Jahr hat kaum begonnen – schon ging es um Medaillen. Am 24. und 25. Januar fanden in der Hardtberghalle in Bonn die Deutschen Judo-Einzelmeisterschaften der Frauen und Männer statt.

 

Rund 250 Teilnehmer meldeten sich für die nationalen Judo-Titelkämpfe und kämpften um insgesamt vierzehn Titel. Mit dabei: Robin Wendt vom Niendorfer TSV. Und er hatte sein Ziel fest im Auge: „Ich wollte gerne im Finale kämpfen, schließlich hatte ich in den letzten beiden Jahren schon jeweils den 3. Platz gemacht.“

Und so wurde der Kampf im Halbfinale für ihn zum schwersten Fight. „Ich stand ziemlich unter Druck, bin über die vollen fünf Minuten gegangen.“ Am Ende hat er knapp verloren. Nicht das erhoffte Ergebnis, aber „im Endeffekt bin ich zufrieden mit dem Kampf, weil mein Gegner ein Topmann ist und es ein spannender Kampf war.“

Und bei seinem nächsten Auftritt zeigte Robin Wendt wieder, was in ihm steckt – und sicherte sich die Bronze-Medaille. Am Ende holte sich Robin Wendt die Bronze-Medaille. „Ich bin stolz auf meine Leistung. Der Dritte in Deutschland wird man ja schließlich auch nicht alle Tage“, sagt er lachend.  ar

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