Blick von der Straße aufs Schulgelände mit Kran. Oben auf die Mensa kommen die Verwaltung und das Lehrerzimmer Foto: bk

Auf dem Weg zum Ganztag

Nach dem Mensa-Neubau geht es im kommenden Schuljahr los

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Als letzte Grundschule im Hamburger Nordwesten stellt die Schule Anna-Susanna-Stieg im Sommer auf Ganztagsbetreuung um. Die Vorarbeiten sind in vollem Gang.

 
„Alles im Zeitplan“, bestätigte dem Wochenblatt Stefan Erhorn – er ist in der Schule der Abteilungsleiter für die „Ganztägige Bildung und Betreuung in Schulen“ (GBS). Auch vom milden Winterbeginn haben die Bauarbeiten profitiert.

Neben den organisatorischen Vorarbeiten stehen besonders die Bauarbeiten an der Mensa im Mittelpunkt. Stefan Erhorn: „Die multifunktionale Mensa wird auch eine Art Aula bilden.“ Sie erhält eine Aufwärmküche für das „Cook and chill“-Verfahren und eine Spülküche; Gemüse soll vitaminschonend vor Ort gegart werden.

Bei der Essensausgabe hat man sich für die Tellerausgabe entschieden; in anderen Schulen gibt es Schüsseln für Kindergruppen an den Tischen. Diese und viele andere Fragen wurden vorab in einer Steuerungsgruppe besprochen, die alle zwei bis vier Wochen zusammenkam.

Zurzeit läuft im Anna-Susanna-Stieg noch das alte Hortsystem. Mit dem Übergang auf GBS hat man bewusst den Bau der Mensa abgewartet, damit nicht 300 GBS-Schüler ihr Mittagessen in den Klassenräumen einnehmen müssen. Kooperationspartner für die Nachmittagsbetreuung bleibt der bisherige Hortträger DRK-KiJu – wegen der hohen Zufriedenheit.

Ist guter Dinge GBS- Abteilungsleiter Stefan Erhorn
Foto:bk

Beim nachmittäglichen Kursprogramm wird die Schule von den schon jetzt existierenden Neigungskursen profitieren – und von der Kooperation mit fünf Sportvereinen. Aber Stefan Erhorn verspricht: „Es wird nicht nur Organisiertes am Nachmittag geben, sondern auch Möglichkeiten zum freien Spiel.“ bk

 

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