Naturgewalt Diese Tanne krachte auf ein Auto im Vielohweg und wurde von der FF Niendorf beseitigt Foto: moe

Im Dauereinsatz

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Starker Dauerregen und Sturmböen haben die Hamburger Feuerwehr vor dem Weihnachtsfest auf Trab gehalten. Rund 60 wetterbedingte Einsätze gab es allein am letzten Advents-Sonnabend.

 

So wurde das Team der Freiwilligen Feuerwehr Schnelsen in den Röthmoorweg gerufen. Dort war ein großer Baum auf die Straße gefallen, den die Einsatzkräfte wegräumten.

Die Freiwillige Feuerwehr Niendorf musste am 20. Dezember in die Paul-Sorge Straße/Vielohweg ausrücken, wo eine etwa zehn Meter große Tanne quer über der Straße und auf einem parkenden PKW lag. Im Eidelstedter Waldrebenweg lief ein Graben über. Da eine Unterführung des Burbek-Grabens verstopft war, staute sich auf einer Seite das Wasser und drohte über das Ufer zu treten. Die Verstopfung wurde mit einer Forke im Rohr gelöst, so dass das Wasser wieder ungehindert durchfließen konnte. Außerdem musste die Feuerwehr im Garstedter Weg einen losen Ast beseitigen, der auf die Straße zu fallen drohte. Ein Löschfahrzeug wurde rückwärts an den Baum rangiert, so dass der Ast über das Dach entfernt werden konnte.

In der Osterfeldstraße stand das Wasser sogar auf der Fahrbahn und behinderte den Verkehr Foto: moe

Noch bis nah dran an Heiligabend waren die Kameraden in Alarmbereitschaft. So lief am 22. Dezember im Jägerdamm ein Graben über und drohte das Wasser, in den Keller eines Anwohners zu laufen. Auch an den Folgetagen hatte der Graben noch einen zu hohen Pegel und setzte den Garten eines angrenzenden Grundstücks unter Wasser. Auch im Karl-Gustav-Weg führte der Starkregen zur Überflutung eines Kellers.

In der Osterfeldstraße stand das Wasser sogar auf der Fahrbahn und behinderte den Verkehr Foto: moe

Nach dem letzten wasserbedingten Einsatz in der Nacht zum Heiligabend konnten sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren dann endlich entspannen und das Fest im Kreise ihrer Liebsten feiern. löv/moe

 

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