Mit Friedenslicht Die katholischen Pfadis Paula Calmer (rechts), Ben Weller (beide aus Niendorf) und Ronja Hartmann (aus Schnelsen) Foto: bk

Die Pfadfinder bringen das Friedenslicht aus Bethlehem

Kirchenbesucher können es mitnehmen

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Im Jahr 1986 – „Last Christmas“ dudelte grad in der dritten Saison – ging es los in Österreich. Das Licht wird in der Geburtskirche in Bethlehem entzündet und per Flugzeug nach Wien gebracht. Von dort aus verteilen es Pfadfinder in nun schon über 30 Ländern.

Heiligabend können die Kirchenbesucher eine Laterne oder ein Gefäß mit einem Teelicht mitbringen und die Kerze an der Flamme entzünden. Der Sinn dahinter: So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weiter gegeben wird, so soll auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen.

In Niendorf kann man das Friedenslicht in der katholischen St. Ansgar-Kirche bekommen (17 Uhr) und in den evangelisch-lutherischen Gottesdiensten (Verheißungskirche 16 und 17.30 Uhr), Immanuel-Haus 14.30 und 17.30 Uhr); außerdem in der Lokstedter Christ-König-Kirche um 16 und 23 Uhr und den ganzen Heiligabend in der Petrus-Kirche. bk

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