Der Schleswiger Damm gehört zu den stark befahrenen Durchfahrtstraßen zwischen Schnelsen und Schleswig-Holstein Foto: löv

Querungshilfe für den Schleswiger Damm?

Verkehrsaufkommen hat in jüngster Zeit deutlich zugenommen

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Der Schleswiger Damm gehört zu den stark befahrenen Durchfahrtstraßen zwischen Schnelsen und Schleswig-Holstein.

 

In den vergangenen Monaten hat sich das Verkehrsaufkommen noch einmal deutlich erhöht. Ein Grund dafür sind Pendler, die wegen diverser Baustellen seltener den Swebenweg, die Ohechaussee oder die Oldesloer Straße nutzen und stattdessen vor allem in den Stoßzeiten Wege über Norderstedt und Bönningstedt suchen, um Staus zu umfahren. Im letzten Jahr ereigneten sich mehrere Unfälle auf dem Schleswiger Damm. So wurde unter anderem ein Kind angefahren, das schwere Verletzungen erlitt. Der Bereich zwischen Graf-Otto-Weg und Anna-Susanna-Stieg wird stark von Fußgängern frequentiert und gilt als besonders sensibler Bereich, weil er für viele Kinder zum Schulweg gehört. Zudem überqueren viele Anwohner den Schleswiger Damm auf Höhe der Georges-André- Kohn-Straße, um zu Kitas, in den Wassermannpark oder zum Sportverein zu gelangen.

Wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens, der sensiblen Anlieger und im Hinblick auf die zu erwartenden Ausweichverkehre im Zuge des A7-Ausbaus will die Bezirksversammlung darauf hinwirken, dass ein Fußgängerüberweg auf Höhe der Georges-André- Kohn-Straße eingerichtet wird. Zudem sollen Piktogramme und Schilder „Vorsicht Kinder“ angelegt werden. Als dritter Punkt des von Koorosh Armi (SPD) initiierten Beschlusses sind verstärkte Geschwindigkeitskontrollen angedacht. löv

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