Gut besucht: Der erste Runde Tisch des Helferkreises Pinneberger Straße Foto: löv

Schnelsener wollen Flüchtlingen helfen

Großer Andrang beim ersten Treffen des Runden Tisches

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Erfreulich groß war das erste Treffen des Helferkreises „Pinneberger Straße“.  Rund 80 Schnelsener waren gekommen, um von Mitarbeitern des Unterkunftsbetreibers „fördern und wohnen“ Infos zum Flüchtlingsdorf und seinen künftigen Bewohnern zu bekommen.

 

Wie Unterkunftsleiter Robert Scheibengraber berichtete, werden ab Mitte Dezember Familien mit Kindern in die Unterkunft ziehen.

Unter der Moderation von Pastorin Vera Kolbe und Barbara Strauß, die im Bezirksamt Eimsbüttel für die Koordination des freiwilligen Engagements zuständig ist, ging es darum, welche Formen der ehrenamtlichen Hilfe für die Flüchtlinge denkbar sind.

Mit großem Eifer

Die Ideen füllten zwei Flipchart- Bögen und reichten von einem Willkommensfest über einen Umsonst-Flohmarkt bis hin zu Patenschaften, Hausaufgabenbetreuung, einem Fahrdienst zur Schule oder einem regelmäßigen Bewohnerfrühstück. Fast schon hatte man den Eindruck, dass einige potenzielle Helfer ein wenig enttäuscht waren, dass bis auf den Austausch von Kontaktdaten noch keine konkreten Vorhaben verabredet wurden. „Erstmal ankommen lassen und dann schauen, welche Bedarfe da sind“, empfahl Scheibengraber. Mitte Januar wollen sich die Schnelsener Helfer wieder treffen. löv

 

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