Für die ehrenamtlichen Unterstützer der Flüchtlinge in Lokstedt nahmen stellvertretend Pastor Bernd Müller-Teichert, die Schülerinnen Annemieke Jansen vom Albrecht-Thaer-Gymnasium und Anni Räth vom Corvey-Gymnasium sowie Helena Peltonen-Gassmann vom Bürgerhaus Lokstedt (v.li.n.re.) den Eimsbütteler Bürgerpreis entgegen Fotos: cd

Menschlichkeit und Herzblut

Der Bürgerpreis Eimsbüttel wurde am Donnerstag verliehen

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Jahr für Jahr zeichnet die Bezirksversammlung Eimsbüttel Menschen aus, die vor Ort ehrenamtlich Gutes tun. Unter 15 Vorschlägen wurden fünf Preisträger und Preisträgerinnen für den Bürgerpreis 2014 ausgewählt und nun geehrt.  

 

„Etwa 450 000 ehrenamtlich tätige Bürger gibt es in Hamburg. Diese Zahl macht Mut und gibt Hoffnung.“ Mit diesen Worten begrüßte Mechthild Führbaum, die Vorsitzende der Bezirksversammlung, die über 150 Gäste zur Preisverleihung des Bürgerpreises im Ferdinand-Streb-Saal des Bezirks- amts Eimsbüttel. Die Preisträger stünden stellvertretend für alle, die kleine Dinge mit großer Wirkung tun, so Führbaum weiter.

Für beispielhaftes soziales und kulturelles Engagement erhielten Hans-Jürgen Leiste aus Niendorf, die ehrenamtlichen Unterstützer der Flüchtlinge in Lokstedt, die Niendorferin Johanna Brede und Jürgen Weltz aus Schnelsen jeweils eine silberne Nadel mit dem Bezirkswappen und eine Ehrenurkunde. Für Marion und Manfred Drzewiecki aus Eidelstedt nahm Laudator Karl Nimz stellvertretend die Auszeichnung entgegen.     cd

 

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