In guten Händen ist das Preisgeld des Niendorfer Wochenblatt bei den begünstigten Vereinen und Institutionen, zu denen der Förderverein für den Chor „Die Jungs“ gehört, das Künstlerhaus Sootbörn, das Freiwilligen Forum, der Verein Anstoß, Förderverein Mahnmal, die Wohnunterkunft für Obdachlose in Schnelsen und die Altenheim-Seelsorge – hier vor dem Verlagshaus mit Wochenblatt-Mitarbeitern und Geschäftsführerin Angelika Zander (re.) Foto: sun

Unser Geld in guten Händen

Fröhliche Zusammenkunft aller begünstigten Vereine und Institutionen

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Bei einer kleinen Feier in den Verlagsräumen berichteten Vertreter der begünstigten Vereine und Institutionen, wofür sie das Geld einsetzen werden und wie diese Aktion ihre Arbeit im Stadtteil sogar zusätzlich beflügeln konnte.

So wollte Volker Hübbe seine 500 Euro eigentlich in neue Computertechnik investieren. Den benötigten Monitor hat ihm nun aber ein Wochenblatt-Leser geschenkt, ein anderer packte privat 500 Euro drauf, so dass das Geld nun für andere Zwecke in der Arbeit der Altenheim-Seelsorge zur Verfügung steht. Wie Sabine Niemann (fördern & wohnen) sagte, freuen sich die rund 260 Obdachlosen in der Unterkunft in der Holsteiner Chaussee darauf, dass sie für ihre 500 Euro einen tollen Billardtisch bekommen werden. Gaby Beran und Dagmar Vogel wollen für den Treffpunkt des Vereins Anstoß in Lokstedt einen Leuchtkasten anschaffen, damit die Besucher künftig gut informiert werden können.  Ein Theaterprojekt rund um den Gedenktag für die Kinder vom Bullenhuser Damm in Schnelsen-Burgwedel oder Literatur für Lehrer und Grundschulen stehen auf der Wunschliste von Peter Hahn, der für den Förderverein Mahnmal 500 Euro  erhielt. Maria Hübbing will mit der Summe im Künstlerhaus Sootbörn eine Einweihungsfeier für den neu angelegten Außenbereich im Zuge des Ausstellungsprojekts „Fliegende Gärten“ ausrichten. Die „große“ Summe über 2500 Euro ging an das Freiwilligen Forum: Jürgen Schneider weiß das Geld im Projekt „Kultur im Koffer“ gut angelegt. Der Chor „Die Jungs“ kann für den gleichen Betrag Instrumente anschaffen. Damit können auch jene Sänger dabei bleiben, die in den Stimmbruch kommen und eine Weile nicht mitsingen können. Drei mitgereiste Chor-Jungs stimmten daher auch spontan ein Fahrtenlied an und bedankten sich im Namen aller beim Wochenblatt-Team und Geschäftsführerin Angelika Zander für die Spende. sun 

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