Wir haben den Durchblick!

Heiko Maas, Minister für Justiz und Verbraucherschutz, gratulierte zum 1. Preis

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Rund 1400 Anzeigenblätter gibt es in Deutschland. Die besten werden seit nunmehr neun Jahres vom Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) ausgezeichnet. Am vergangenen Mittwoch war es wieder soweit.

 

„Wir sind unter den Preisträgern!“ Das war Geschäftsführerin Angelika Zander, Produktionsleiterin Brigitte Wollmann und Redaktionsleiterin Silke Jahn schon klar, als das Trio stellvertretend für das gesamte Team des Niendorfer Wochenblattes nach Berlin reiste. Doch welchen Platz die Hamburger Lokalzeitung belegt hat? Moderatorin Lisa Ruhfus machte es bei der feierlichen Preisverleihung im Humboldt-Carré extrem spannend.

So schweben Sieger

Nachdem Sven Prillwitz vom KurierVerlag Lennestadt den Redakteurs-Preis für das beste Porträt und www.lokalo24.de als bestes Anzeigenblatt-Portal ausgezeichnet worden war, ging es an die Verleihung des Durchblick-Preises 2013. Der 3. Platz ging an das Anzeigenblatt Blickpunkt (Ausgabe Frankfurt/Oder) – Durchatmen beim Niendorfer Trio, das somit mindestens den zweiten Platz  mit nach Hause bringen würde. 

Doch schon nach den ersten Bildern der Präsentation des Zweitplatzierten war klar: das ist nicht das Niendorfer Wochenblatt, sondern der Bad Vilbeler Anzeiger. Der erste Platz ging somit tatsächlich nach Hamburg – zum ersten Mal übrigens.

Nach der Laudatio der Jury (siehe unten) schwebte das Wochenblatt-Trio selig auf die Bühne, um Urkunde und Trophäe in Empfang zu nehmen – begleitet von Bravo-Rufen des fachkundigen Publikums.

Als ebenso fachkundig erwies sich Gastredner Heiko Maas. Der Minister für Justiz und Verbraucherschutz hatte einst selbst beim saarländischen Wochenspiegel gearbeitet. „Wie sie sehen, ist das Anzeigenblatt eine gute Schule. Da kommt man dann ins Kabinett“, meinte er augenzwinkernd. Gleichzeitig würdigte er die Wochenblätter als eine elementare Voraussetzung für die Demokratie, denn: „Sie schaffen Öffentlichkeit und sie stiften Gemeinschaft“.

Wer mehr über die Preisverleihung, die Preisträger oder den BVDA erfahren möchte, wird unter www.bvda.de fündig. si

 

Begründung der Jury

 

Der 1. Platz 2013 geht an das  „Niendorfer Wochenblatt“.

Es wird herausgegeben vom Niendorfer Wochenblatt Verlag in Hamburg. Das „Niendorfer Wochenblatt“ erscheint jeden Mittwoch in einer Auflage von über 51.000 Exemplaren.



Eine gute Zeitung richtet sich nach den Bedürfnissen der Leser und sollte sich nicht von Verwaltungsgrenzen aufhalten lassen. Für das „Niendorfer Wochenblatt“ heißt das: Es erscheint in Hamburg – genau gesagt in drei Stadtteilen – und dazu in zwei schleswig-holsteinischen Dörfern, die im Zeitungstitel hanseatisch-pragmatisch unter dem Begriff „Stadtrand“ zusammengefasst sind. 

Das „Niendorfer Wochenblatt“ ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie eine Wochenzeitung für den lokalen Lebensmittelpunkt der Menschen Abbild und Stimme sein kann. Die täglich erfahrbare Heimat ist nicht das große Hamburg, sondern sind die konkreten Stadtteile. Sie haben eine eigene Identität. Und die hat ein Gesicht: das „Niendorfer Wochenblatt“.



Diese Zeitung entsteht mit Freude und Engagement. Das ist auf jeder Seite zu spüren. Dem Leser wird Vergnügen bereitet, weil mit  Präzision und hellwacher Sorgfalt im Detail geschrieben und gestaltet wird. Bild und Text sind so kombiniert, dass Seite für Seite „Leichtigkeit“ im besten Sinne des Wortes gewahrt bleibt. Die Ausstrahlung ist frisch, die Leitfarbe – ein warmes Rot – wird konsequent, aber nie aufdringlich eingesetzt. Jede Ausgabe entfaltet eine große Themenvielfalt: „Heiße Eisen werden angefasst“, die Menschen kommen zu Wort, die potenziellen Kunden finden die aktuellen Angebote vor Ort. Das „Niendorfer Wochenblatt“ beweist auf exzellente Weise: Das beste Medium für lokales Leben ist eine gute Wochenzeitung.



Herzlichen Glückwunsch an die Waterkant.

Herzlichen Glückwunsch an das ganze Team

des „Niendorfer Wochenblatts“!

 

 

Ein herzliches Dankeschön

Wochenblatt-Team, Leser und Kunden – Sie alle haben den Preis verdient

Kann eine Gratis-Zeitung preiswert sein? Sie kann. Das Niendorfer Wochenblatt ist den Durchblick-Preis durchaus wert. Hervorragende journalistische Qualität, eine überaus gelungene Gestaltung, ein ausgewogenes Verhältnis von Redaktion und Anzeigen bescheinigt der Preis für Bürger- und Verbrauchernähe unserer Zeitung. Das macht stolz und zeigt, dass wir mit unserer Philosophie richtig liegen. Lokale Nachrichten prägnant aufbereiten, korrekt recherchieren, verständlich schreiben und somit ein attraktives Umfeld für unsere Anzeigen- und Beilagenkunden schaffen. Das ist für uns jede Woche aufs Neue eine Herausforderung. Bedanken möchte ich mich sowohl beim engagierten Team des Niendorfer Wochenblattes und bei unseren Lesern, die ständig mit uns in Kontakt treten,  uns auf lokale Geschichten und Themen aufmerksam machen und darüber informieren, was „unter den Nägeln“ brennt. Bitte lassen Sie in Ihrem Bemühen nicht nach, mit uns zu sprechen! Sie können sich darauf verlassen,  dass wir bei Bedarf Öffentlichkeit herstellen.

Das ist  möglich, weil Anzeigen- und Beilagenkunden wissen, dass sie im Niendorfer Wochenblatt ein wirkungsvolles Umfeld für ihre Werbemaßnahmen finden, uns vertrauen und optimal beraten werden. Dafür an dieser Stelle auch einen herzlichen Dank. Wir werden weiterhin  alles Erdenkliche dafür tun, damit Ihre Anzeigen und Beilagen ebenso gerne gelesen werden wie die lokalen Nachrichten. Ich freue mich auf eine  – jetzt sogar  ausgezeichnete – Zusammen­arbeit!

 

Angelika Zander

GeschäftsführungNiendorfer Wochenblatt 

 

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