Doppeltorschütze Francis Adomah hatte maßgeblichen Anteil am Niendorfer Sieg

Torfestival am Riekbornweg

Germania Schnelsen unterliegt dem NTSV in einem torreichen Derby

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Die Schnelsener standen am Freitagabend unter Zugzwang und wollten mit einem Dreier gegen den Lokalrivalen aus Niendorf Abstand zur Abstiegszone schaffen. Daraus wurde nichts, der NTSV entschied das turbulente Spiel mit 6:3 für sich.

 

Schon nach sechs Minuten zappelte der Ball zum ersten Mal im  Netz,  der Schnelsener Dusan Aksentijevic brachte sein Team mit einem schönen Schlenzer in Führung.

Die Freude darüber währte aber nicht lange, schon fünf Minuten später trafen die Niendorfer nach einer Ecke zum Ausgleich. Dann war es wieder Aksentijevic, der die Germanen mit einer Kopie des ersten Treffers in Front schoss (21.).

Nach zwei folgenschweren Patzern des Schnelsener Torhüters Hendrik Zander stand es aber plötzlich 3:2 für die Niendorfer. Kurz vor der Halbzeit konnte Francis Adomah sogar noch auf 4:2 erhöhen.

Chancen genutzt

NTSV-Trainer Vahid Hashemian war nach der Partie zufrieden, „mit der Moral, dem Kampfgeist und wie die Mannschaft ihre Chancen genutzt hat.“ Kurz nach der Halbzeitpause konnten die Germanen erneut zum An­schluss treffen, doch danach „ist die Mannschaft schön ausgekontert worden, aufgrund schwerster Fehlpässe“, wie der zukünftige Ex-Trainer Ehm feststellen musste. Deshalb hieß der Endstand 3:6, womit die Schnelsener auf einen Abstiegsplatz rutschen. Niendorf festigt seine Position im sicheren Mittelfeld. kk

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