Dankbar nach gelungener OP: Klaus Meyer liest zugunsten herzkranker Kinder. Darüber freut sich auch Ute Kröplin, stellvertretende Leiterin im Schnelsener Herz- und Gefäßzentrum

Niendorfer Benefizlesung aus Dankbarkeit

Ex-Herzpatient möchte Albertinen-Herzbrücke unterstützen

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Plattdeutsches zur Weihnachtszeit kann das Publikum bei einer Benefizlesung in der Niendorfer Kursana-Residenz erleben. Die Karten sind ab Mittwoch, 13. November zu bekommen.

 

Lesen wird am Mittwoch, 4. Dezember um 19.30 Uhr der Niendorfer Klaus Meyer, und der Erlös des Abends geht an das Projekt Herzbrücke der Albertinen-Stiftung. Klaus Meyer ist vielen Wochenblatt-Lesern schon bekannt durch  Berichte über seine Mitarbeit beim Mitternachtsbus und bei „Kultur im Knast“.

Vor zwei Jahren erwischte es ihn bös und er musste im Schnelsener Albertinen-Krankenhaus am Herzen operiert werden. Während des Krankenhausaufenthaltes hörte er von der Herzbrücke, bei der mit viel professionellem und ehrenamtlichem Engagement herzkranke Kinder aus Afghanistan geheilt werden.

Aus Dankbarkeit möchte Klaus Meyer nun Geld für dieses Projekt, das jede Spende gut gebrauchen kann, sammeln. „Die Karten kosten nichts“, erzählte er dem Wo­­chenblatt, „aber hinterher gehe ich herum und sammle. Und meinen Klingelbeutel nenne ich Raschelbeutel, denn da dürfen gern Scheine drin sein!“ bk

Karten für Lesung 4.12. bei Büchereck Niendorf-Nord, Papermoon (Tibarg 32) und in der Kursana (Ernst-Mittelbach-Ring 47)

  

Klaus Meyer auf NDR 90,3

 

Auch im Radiomagazin „Wi snackt Platt“ vertellt Klaus Meyer über seine Benefizveranstaltung. Weitere Gäste bei Wochenblatt-Mann Bernhard Koch sind am Sonntag, 10. November um 8.20 Uhr Ute Kröplin (Albertinen-Krankenhaus) und Prof. Fokko ter Haseborg (Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerks).         nw

 

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