MdB Rüdiger Kruse (2.v.re. vorne) begrüßte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zur öffentlichen Diskussion

Vorbildfunktion für Europa

Diskussionsrunde mit Ministerin Ursula von der Leyen und Rüdiger Kruse

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Trotz Euro-Krise gab es auf dem deutschen Arbeitsmarkt zuletzt positiv stimmende Nachrichten. Im vergangenen Jahr verzeichnete Deutschland die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Ende 2012 gab es über eine Million offene Stellen und eine steigende Nachfrage nach Fachkräften.

 

Entsprechend positiv fiel die Bilanz aus, die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und die CDU-Direktkandidaten Rüdiger Kruse (Eimsbüttel) und Frank Schira (Wandsbek) in der öffentlichen Diskussion in der Alten Hagenbeck’schen Dressurhalle zogen. Dank Arbeitsmarktreformen, starker Konsolidierung und einer Mentalität, die in der Krise nicht auf das „Hire  &   Fire-Prinzip“, sondern auf Kurzarbeit und den Erhalt des Betriebswissens gesetzt habe, sei Deutschland zum Vorbild für Europa geworden. Dies zeige sich auch im erstaunlichen Wandel in Bezug auf das Ansehen der dualen Ausbildung. Im Ausland, so von der Leyen, gebe es ein riesiges Interesse an diesem System. Dabei habe die OECD Deutschland jahrelang für seine niedrige Akademikerquote getadelt und die hohe Ausbildungsqualität deutscher Gesellen ignoriert. löv

 

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