Große Pläne Nach dem Wettbewerb freut sich Horst Huchler auf eine leckere Kürbissuppe von seinem dicken Riesen

Erst Startprobleme, jetzt Riesenerfolge

Giganten-Kürbisse wachsen dank kleiner Tricks und und brauchen eine Menge Zuwendung

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Der Kürbis-Wettbewerb für den Bauernmarkt im September auf dem Tibarg ist im vollen Gange. Viele Teilnehmer beklagen zwar Zuchtprobleme. Doch einige Früchte zeigen schon wahre Größe.

 

„Friedrich der Große“ nennt er ihn neckisch. Gerade erst hat Horst Huchler seinen Kürbis gemessen. Und siehe da: Stolze 150 Zentimeter Umfang vermeldet das Maßband. „Aber auf dem Weg bis hierher musste ich auch einige Misserfolge einstecken“, so der Schnelsener. Denn die erste Saat ging nicht richtig auf. „Da habe ich mir einfach neuen Samen geholt und dann hat es geklappt.“ Dafür greift der Hobbygärtner auch zu ein paar Tricks. Düngen mit Hühnermist und Pflanzenjauche gehört dazu. „Denn der Kürbis baucht viel Energie zum Wachsen.“ Und bei Regen wird das gute Stück mit einem Regenschirm überdacht, denn zu viel Nässe mag der werdende Riese gar nicht. „Natürlich möchte ich an dem Wettbewerb auf dem Tibarg dabei sein.“

Weitere Erfolgsmeldungen gibt es auch aus Niendorf und ein Kürbis-Exemplar wird sogar in Mecklenburg-Vorpommern aufgezogen.

Horst Huchler will nun klären, wie der „große Friedrich“ nach Niendorf gebracht werden kann. Diesbezüglich will er Nina Häder kontaktieren.

Wer hat auch Erfolg?

Die Quartiersmanagerin des Tibargs würde sich freuen, noch von weiteren Riesen-Kürbissen zu hören. Denn schließlich will ja die Preisverleihung auf dem Tibarg-Bauernmarkt vom 27. bis 29. September vorbereitet werden… moe

 

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