Dick eingepackt Wann die Amsinck-Villa ihre Hüllen fallen lässt steht noch nicht fest, aber im Sommer könnte zumindest mit den Bauarbeiten begonnen werden Foto:cs

Wieder Hoffnung für die Amsinck-Villa

Bürgerschaft stellt Geldsegen in Aussicht und auch die Bezirksversammlung beteiligt sich

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Eine Finanzierungslücke von einer Million war der Grund
dafür, dass der Umbau der Amsinck- Villa zur Kita vor Monaten auf Eis gelegt
wurde. Nun gibt es neue Hoffnung.

 

Im vergangenen Jahr
wollte die Rudolf Ballin-Stiftung das seit Jahren leerstehende Gebäude von der
Stadt übernehmen, sanieren und eine Tagesstätte für 80 Kinder einrichten. Doch
dann zeigte sich, dass der Bau maroder war als angenommen: Starker
Schimmelbefall und giftige Belastungen verteuerten die Sanierung von einer auf
2,8 Millionen Euro. Das ließ die Pläne vorerst scheitern.


Nun ist eine Lösung zum
Greifen nahe: Mit einer halben Million Euro aus dem „Sanierungsfonds Hamburg
2020“ soll die Bürgerschaft auf Antrag der SPD-Fraktion einen wesentlichen
Beitrag zur Rettung leisten; die Bezirksversammlung Eimsbüttel hat hierfür
bereits 150 000 Euro bereitgestellt.

Wie Dr. Monika Schaal,
SPD-Wahlkreisabgeordnete für Lokstedt, Niendorf, Schnelsen mitteilt, will die
Stiftung nach wie vor nach Sanierung und Umbau eine Kita einrichten und möchte
hier mit Einrichtungen aus dem Stadtteil wie der Grundschule Hinter der Lieth und
Gruppen aus dem Lok­stedter Bürgerhaus kooperieren.
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