Norddeutschlands erfolgreichste Coverband „Tin Lizzy“ mit Frontfrau Melanie Kirschke rockte den südlichen Tibarg und sorgte trotz der Kälte für heiße Partystimmung

Regenpause zum Feuerwerk

Pyrotechniker sorgten für Wow-Effekte - Spaß beim Public Viewing

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Für den Höhepunkt des Tibarg- Festes, dem Feuerwerk, erwies es sich als Glücksfall, dass es wegen des Champions-League-Finales um einen Tag vorgezogen wurde.

Schöner, breiter und so hoch, wie es in der Nähe des Flughafens erlaubt ist: Das Tibarg Center-Feuerwerk
ist eines der größten Pyro-Spektakel in Hamburg ? Foto: Joerg Kilian

Es regnete ausnahmsweise mal nicht, als das Team von Ostsee-Pyrotechnik am Freitag um 22.45 Uhr den Startknopf für eines der größten Feuerwerke Hamburgs drückte. „Es wird Momente geben, in denen den Zuschauern die Kinnlade runterfällt“, hatte Geschäftsführer Benjamin Austen versprochen. Er hielt Wort: Schöner, breiter und höher als in den Vorjahren begeisterte die Show mit vielen neuen Effekten und einer auf die Musik abgestimmten Choreografie. Bereits zum zweiten Mal wurde das Feuerwerk nicht aus dem Festgeldtopf, sondern vom Tibarg Center selbst bezahlt und die Summe im Vergleich zu früheren Jahren verdoppelt. 
Wenn es auch sonst viel regnete an diesem Wochenende, pünktlich zum Start des Champions League Spiels Dortmund – Bayern München schloss der Himmel seine nimmermüden Schleusen und so konnten die Fußballfans das auf der Riesenleinwand übertragene Spiel mit Genuss verfolgen. Auch am Sonntagvormittag zeigte Petrus sich zunächst gnädig. Vor Quattro Highjump und Bubble Balls bildeten sich Schlangen, es wurde an den Flohmarktständen gestöbert und beim Jazz Frühschoppen geschnackt. Dann setzte leider der Regen wieder ein. Lieber Petrus, nächstes Jahr haben die Niendorfer bei Dir etwas gut. löv/mf

 

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