Viel Lob brachte die Senatorin Jutta Blankau (2.v.li.) zur Jahrespressekonferenz des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft mit, hier vertreten durch Petra Böhme (l.), Kristina Weigel (2.v.re.) und Frank Seeger (re.) Foto: Jochen Quast

Bauboom in 2013

Genossenschaften bauen 889 neue Wohnungen

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Mit energieeffizientem Neubau sowie mit Modernisierung und
Instandhaltung leistet der AHW (Arbeitskreis Hamburger
Wohnungsbaugenossenschaften) einen elementaren Beitrag zum Bündnis für das
Wohnen.

 

Die Hälfte der insgesamt 30 Wohnungsbaugenossenschaften des
AHW ist auch in Niendorf, Schnelsen, Lokstedt präsent: Rund 5000 Wohnungen
werden in diesen Stadtteilen derzeit angeboten – in ganz Hamburg sind es rund
130 000. Hier wurden im vergangenen Jahr 470 Millionen Euro investiert – in
Modernisierungsmaßnahmen ebenso wie in den Neubau: Bis Ende 2013 sollen 889
neue Wohnungen gebaut worden sein. In ihrer Ansprache beschrieb
Jutta Blankau, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, die Genossenschaften
als entscheidende Partner für die wichtigsten Projekte des Senates – den
Wohnungsneubau und die Energiewende. Sie erläuterte: „Die Mitglieder des
Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmern (VNW) verpflichten sich im Bündnis
für das Wohnen, jährlich mit dem Bau von etwa 1900 Wohnungen zu beginnen.“ Die
Hälfte davon – 900 Wohnungen – sollen die im AHW vereinten
Wohnungsbaugenossenschaften liefern: „Mit den für 2013 geplanten
Fertigstellungen haben wir das gesetzte Ziel erreicht“, resümierte die
Vorstandsvorsitzende Petra Böhme zufrieden.

Heizen mit Eis

In einer Ausstellung stellte der Arbeitskreis interessante
energetische Bauvorhaben und Modernisierungs- sowie Instandhaltungskonzepte
vor, darunter auch ein Projekt des Eisenbahnbauvereins Harburg: eine
Eisheizung, die Eis als Energiequelle nutzt.   sun

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