Vier Mal wurde in der Julius-Leber-Schule an der Theke von fleißigen Ehrenamtlichen ein reichhaltiges, leckeres Frühstück ausgeteilt

Viele zufriedene Kirchentagsgäste

Julius-Leber-Schule war Stadtteilquartier

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Eine Menge Lob gab es für Quartiermeister Nils-Walter Diestel und sein Ehrenamtlichen-Team, als am Sonntagnachmittag die Kirchentagsgäste ihr Quartier Julius-Leber-Schule verließen.

 

„Es gab überschwänglichen Dank und auch kleine Geschenke”, erzählte Diestel dem Wochenblatt nach dem hundertstündigen Dauereinsatz und freut sich, dass alles so gut geklappt hat: „Wir waren ein gut eingespieltes Team!” Besonders gelobt wurde das reichhaltige Frühstück mit hochwertigen Bioprodukten und fair Gehandeltem.

Ein Großteil der 355 Gäste kam aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und besonders auch aus Baden-Württemberg. Geschlafen wurde in den Klassenräumen – fünfzehn Leut’, auch Schnarcher darunter. „Wir haben Ohrstöpsel dabei”, verriet eine gut gerüstete Gruppe aus Biberach, die den Aufenthalt in Hamburg sichtlich genoss: „Die Seeluft isch gut!”

Viele nette Helfer

Alles, was am Sonntag noch an Lebensmitteln übrig blieb, ging an die Hamburger Tafel. Auch im Röthmoorweg und im Anna-Susanna-Stieg wurden Kirchentagsgäste von Ehrenamtlichen betreut, ebenso wie in Schulen in Niendorf und Lokstedt. Viele Menschen in den Stadtteilen waren auch Privatquartiergeber und konnten wertvolle neue Kontakte knüpfen. Und vielleicht sieht man sich ja wieder, in zwei Jahren in Stuttgart? bk

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